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Bopparder Weinbuch |
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Projekt Sanierung Kreuzweg |
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"VVV sagt Danke!" |
17.12. |
2011 |
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"Traubnemadonna ziert
Station IX" |
19.11. |
2011 |
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"Die Kirchenfenster
von St.Severus" |
14.11. |
2011 |
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"... und weiter geht´s
am Kreuzweg !" |
27.10. |
2011 |
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"Stationenhäuschen neu
eingedeckt" |
19.10. |
2011 |
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"Rettung
vom Thonets-Tempelchen" |
14.10. |
2011 |
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"viele Hände - schnelles
Ende" |
30.09. |
2011 |
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"Große Fortschritte beim
Kreuzwegkapellchen" |
23.09. |
2011 |
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"Sommerwanderung mit reger
Beteiligung" |
23.08. |
2011 |
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"Neue Brücke im Josefinental gebaut" |
15.08. |
2011 |
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"Blumenschmuck-Prämierung
des VVV" |
09.08. |
2011 |
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"Ortsbeirat unterstützt
Sanierung von Stangs-Kreutz" |
20.07. |
2011 |
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"Sanierung des
Thonet-Aussichtstempelchens gestartet" |
15.07. |
2011 |
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"VVV heißt Gäste willkommen" |
07.07. |
2011 |
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"Chronik des VVV-Boppard" |
03.07. |
2011 |
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"Bankpaten feiern Abschluss des
Sanierungsprojekts" |
20.06. |
2011 |
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"Ein Hauch von BuGa am
Ortseingang" |
15.06. |
2011 |
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"Geländer für Kreuzwegstation XI
" |
04.06. |
2011 |
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"Bankspende von Karl Born" |
01.06. |
2011 |
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"Blütenwanderung des VVV" |
20.04. |
2011 |
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"Gedenkstein für Engelbert Humperdinck erneuert" |
03.04. |
2011 |
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"Kreuzwegstation XII ist
saniert" |
25.03. |
2011 |
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"Ortseingang aufgewertet" |
20.03. |
2011 |
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"Mitarbeiter
des Jahres 2010" |
06.03. |
2011 |
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"Jahresbericht
2010/2011 des VVV" |
06.03. |
2011 |
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"BOPPARD IN
SCHWERER ZEIT (1933 - 1945)" |
18.02. |
2011 |
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"Einladung zur
Mitgliederversammlung" |
11.02. |
2011 |
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"VVV gratuliert
Ferdi Benner" |
04.02. |
2011 |
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"Ruhebank "Gerd Nick" |
01.02. |
2011 |
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"VVV gratuliert Bethesda" |
08.12. |
2010 |
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"VVV besichtigt Alte Burg" |
28.11. |
2010 |
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"VVV gratuliert der neuen
Mittelrhein-Weinkönigin" |
15.11. |
2010 |
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"30 Jahre
Heimatkundlicher Arbeitskreis" |
03.11. |
2010 |
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"Aktive Herbsttage beim VVV" |
23.10. |
2010 |
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"Holzbrücke im
Bruder-Michel-Tal durch Forst und VVV erneuert" |
20.10. |
2010 |
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"Buschwerk am
Ortseingang B9 entfernt" |
18.10. |
2010 |
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"VVV säubert das "Peerdsmaul" |
15.10. |
2010 |
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"Projekt
Grabmale beendet" |
10.10. |
2010 |
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"KSK Stiftung unterstützt Sanierung
Stangs Kreuz" |
13.09. |
2010 |
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"VVV spielte Boule" |
03.09. |
2010 |
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"Sommerwanderung des VVV" |
01.09. |
2010 |
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"Blumenschmuckprämierung
des VVV" |
21.08. |
2010 |
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"Grabmale gereinigt"
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16.08. |
2010 |
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"Anerkennung für Dagmar
Würth" |
13.08. |
2010 |
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"VVV montiert
Hinweisschild" |
06.08. |
2010 |
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"Grabmale der Ordensfrauen
umgesetzt"
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24.07. |
2010 |
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"Scheckübergabe von Vera Kellner"
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22.02. |
2010 |
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"Manfred Emmel und Friedel Heeb
sind neue Ehrenmitglieder |
22.02. |
2010 |
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"Rudolf Decker ist Mitarbeiter des
Jahres" |
22.02. |
2010 |
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"Jahreshauptversammlung
2010" |
19.02. |
2010 |
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VVV-Boppard
sagt DANKE !
Der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Boppard e.V. 1872 möchte zum
Jahresabschluss allen Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen und
Gruppierungen sowie denjenigen Unternehmen und Institutionen danken, die
durch ihre Spenden die Sanierungsarbeiten an den Kreuzwegstationen
unterstützt haben. Mit diesen Spenden kommen wir unserem Ziel, die
Sanierungsarbeiten bis Ostern 2012 abgeschlossen zu haben immer näher.
Jüngst hat die Handarbeitsgruppe "Bunter Faden" aus dem Erlös ihrer
Arbeit 200.- Euro an den Vorsitzenden des VVV, Heinz Kähne, überreicht.
Die Handarbeitsgruppe trifft sich einmal wöchentlich freitags zum
gemeinsamen Stricken und Häkeln. Die handgestrickten Produkte kann man
u.a. in der Kreuzapotheke bei M. Rebelius erwerben.
Der VVV-Boppard ist eine Solidargemeinschaft, die sich zum Ziel gesetzt
hat, Boppard und seine Umgebung produktiv mitzugestalten. Neben der
Fertigstellung des Stationenweges liegt ein Arbeitsschwerpunkt im
nächsten Jahr auf der Generalsanierung des Aussichtstempelchens "Thonetshöhe".
Für einen Jahresmitgliedsbeitrag von 12.- Euro können auch Sie, liebe
Leserin und lieber Leser von "Rund um Boppard" die Aktivitäten des VVV
unterstützen. Machen Sie mit! Gern stellen wir Ihnen einen
Mitgliedsantrag zu (H. Kähne: 06742 - 843156). DANKE!
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Die Kirchenfenster von St. Severus
Pünktlich zur Wiedereröffnung der Severuskirche gibt der Verkehrs- und
Verschönerungs-Verein Boppard ein großartig aufgemachtes Heft über "die
Fenster der Pfarrkirche St. Severus in Boppard" heraus. Durch den
Umstand, dass die Kirche innen eingerüstet gewesen ist war es dem Autor
und Fotografen Willi Nickenig von dort aus möglich, Aufnahmen zu machen,
die nicht durch Weitwinkeleinstellungen verzerrt sind. Das 40-seitige
Heft im DIN A 4-Format zeigt alle Fenster der Kirche in strahlenden,
sonnendurchfluteten Farben und ermöglicht so einen Blick in den
Detailreichtum an figürlichen und ornamentalen Elementen. Layout und
Gestaltung besorgte Berthold Neubauer. Das Heft wird zum Verkaufspreis
von 5 Euro vertrieben durch Zeitschriften E.M. Hermanspahn, Blumenbazar
Neubauer und durch die Redaktion von "Rund um Boppard". Im Foto
präsentiert VVV-Vorsitzender Heinz Kähne das frische Druckwerk. Sofern
sich aus dem Verkauf des Heftes ein Überschuss erwirtschaften sollte,
wird der Betrag zur weiteren Sanierung der Kreuzwegstationen XI und XIII
Verwendung finden. |
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VVV
versucht Aussichtstempel "Thonetshöhe" zu retten
Bereits im Jahr 1983 zeigte sich die Konstruktiuon des
Aussichtstempelchens "Thonetshöhe" in einem schlechten Zustand. Damals
haben der Kegelclub "Knapp war´s" und der VVV-Boppard die Hütte vor dem
Verfall gerettet. Aber nun, knapp 30 Jahre später zeigt sich dieses
Kleinod erneut in einem nahezu maroden Zustand. Hinter der
Nut-und-Feder-Verkleidung sind die tragenden Balken partiell
durchgefault und bedürfen dringend der Erneuerung. In mittlerweile drei
ganztägigen Arbeitseinsätzen haben die Aktiven des VVV-Boppard das
Balkenwerk der Hütte freigelegt und mussten feststellen, dass die
vermuteten Schäden größer sind als zunächst angenommen. Viele
Arbeitsstunden werden hier noch notwendig sein, bis das Tempelchen
wieder stabil und ansehnlich hergerichtet sein wird.
Hinter Verputz und Wandverkleidung werden nun die Schäden am
Aussichtstempelchen "Thonetshöhe" sichtbar (Fotos: Heinz Kähne)
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Sommerwanderung mit
reger Beteiligung
Knapp 40 Personen hatten sich am vergangenen Sonntag zum Start der
diesjährigen VVV Sommerwanderung auf dem Remigiusplatz trotz intensiven
Regens eingefunden. Nach einer Begrüßung durch den Organisator der
Wanderung, Peter Kießling, ging es gut beschirmt den Kronprinzenpfand
hinaus bis zum Schützenplatz, dann weiter bergauf bis zur Hedwigseiche.
Unterwegs erläuterte Revierförster Johannes Nass den aufmerksamen
Zuhörern allerlei Wissenswertes über Forsttwirtschaft, Sturmschäden,
Aufforstungen und Naturschutz. Schon nach knapp einer Stunde Wanderung
klarte das Wetter auf und der Regen ließ nach. An der Schutzhütte
"Hedwigseiche" erfreute Dieter Kreuz die Wandergruppe mit gekühlten
Getränken und frischem Obst. Nach einer ausgiebigen Pause ging es weiter
bis zum Gedeonseck und schließlich mit der Sesselbahn bergab zurück zum
Remigiusplatz. Die Wandergruppe bedankt sich auf diesem Wege nochmals
bei Revierförter J. Nass, VVV-Geschäftsführer P. Kießling und Ehefrau
Heide sowie D. Kreuz für die umfangreichen Aktivitäten bei Planung und
Durchführung dieser gelungenen Wanderveranstaltung. Unser Foto zeigt die
Wanderer am Rastplatz "Hedwigseiche".
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Neue Brücke im
Josefinental gebaut
Als der Verschönerungsverein 1872 geründet wurde, war die erste aktive
Maßnahme die Erschließung des "Mückendellgen" (des Mückentälchens) für
den aufkommenden Wandertourismus. Aber der bisherige Name dieses kleinen
Seitentals zum Bruder-Michels-Tal war nicht geeignet für eine
touristische Vermarktung. So benannte der Verschönerungsverein das Tal
um in "Josefinental", nach Josefine Syree, der Frau des damaligen
Bürgermeisters. Da das Tälchen verkehrstechnisch nicht gut erreichbar
ist, sind die dortigen Maßnahmen zur Verschönerung stets mit
außergewöhnlich intensiven Transportarbeiten verbunden. Das war früher
so - und daran hat sich bis heute nichts geändert. Nun war die alte
Holzbrücke im oberen Teilstück des Tals nicht mehr sicher. Die Aktiven
des VVV-Boppard (Friedel Heeb, Gustl Verbooy und Günter
Leyendecker)haben deshalb in zwei Tageseinsätzen die alte Brücke
niedergelegt und eine vollkommen neue Brücke gebaut. Nun kann das
Josefinental, welches ein Teilstück des Bopparder Walderlebnispfades
ist, wieder gefahrenfrei begangen werden. Unser Foto zeigt G. Verbooy,
G. Leyendecker und F. Heeb (v.l. nach r.)mit der fast fertiggestellten
neuen Brücke.
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Blumenschmuck-Prämierung des VVV
Blumen bereichern immer wieder das Stadtbild und machen unseren
Heimatort attraktiv. Daher hat bereits im Jahr 1913 der damalige
Vorsitzende des VVV, Apotheker Francke, dafür plädiert, diejenigen, die
sich für eine solche Verschönerung des Stadtbildes engagieren,
öffentlich zu belobigen. Der Idee von Francke folgend, wurde damals eine
Blumenschmuck-Prämierung ins Leben gerufen. Und auf der Basis dieser nun
fast 100-jährigen Tradition hat der VVV-Boppard auch in diesem Jahr
wieder einige exponierte Blumen-Ambientes prämiert. Unter der
Federführung von Hans-Dieter Kreuz wurden 2011 noch einmal deutlich mehr
Gartenanlagen, Fassadengestaltungen und Balkonarrangements gesichtet und
ausgezeichnet als 2010. Absichtsvoll wurde die Erstellung einer
Ranking-Liste vermieden, um nicht wieder den Charakter eines
"Wettbewerbs" zu bewirken. Am vergangenen Montag hatte dann der VVV zur
Vergabe der Anerkennungen ins Gewächshaus des Bopparder Fachmarkts
BOGAMA eingeladen. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des VVV,
Heinz Kähne, übernahmen Hans-Dieter Kreuz und Karin Schneider die
freudige Aufgabe, die Preise an die Anwesenden zu verteilen.
Erwähneswert ist insbesondere, dass in diesem Jahr wieder sehr viele
Hotel- und Gastronomiebetriebe teilgenommen haben. Im Anschluss an
Kaffee und Kuchen erhielten die Anwesenden noch jeweils eine eingetopfte
Iberis Boppardiensis. Eine besondere Belobigung durch den VVV wurde in
diesem Jahr dem Team der Friedhofsgärtner zuteil. Mit einer Führung von
Ingo Schwanenberger durch seinen Gartenbaubetrieb, bei der er den Gästen
einen Blick in die technischen Einrichtungen gewährte, ging die
harmonische Prämierungsveranstaltung zu Ende. Unser Foto zeigt die
Teilnehmer an der diesjährigen Prämierung.
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Ortsbeirat
unterstützt VVV-Maßnahme zur Sanierung von "Stangs-Kreuz"
Gleich gegenüber dem Einstieg ins Josefinental auf dem Kreuzberg steht
seit nun 251 Jahren ein einmaliges Basaltkreuz. Es handelt sich um ein
Nischenkreuz, auch "Schöpflöffelkreuz" genannt. Bemerkenswert ist die
Tatsache, dass an dem Kreuz lediglich die Darstellung des Leidens
Christi (Dornenkrone, Wundmale an Händen und Füßen)und kein Korpus
vorhanden ist. Die Inschrift am Fuß des Kreuzes gibt Auskunft über die
Aufstellung. Zu lesen ist: "Dieses Kreuz ist durch Anton Seydener zur
Ehr Gottes und der übergebenedeyter Jungfrauwen und Mutter Gottes Maria
hier aufgericht worden zu Drost der armen Seelen.RIP."
Bereits vor zwei Jahren hat der VVV-Boppard das in leichter Schieflage
stehende Steinkreuz abbauen und in der Werkstatt von Steinmetzmeister O.
Pung sanieren lassen. Zwischenzeitlich haben die Mitarbeiter des VVV ein
Betonfundament erstellt und so konnte das Kreuz im letzten Jahr auf
einer stabilen Basis wieder aufgerichtet werden. Den größten Teil der
Kosten für diese Sanierung hat der Ortsbeirat Boppard übernommen.
Daneben trugen eine Spende der Kreissparkassen-Stiftung in Höhe von
500.- Euro und öffentliche Sammlungen dazu bei, dass dieses wunderschöne
Kleinod wieder in einen ansehnlichen und sauberen Zustand gebracht
werden konnte. Auf dem Foto begutachten Ortsvorsteher Martin Strömann,
VVV-Vorsitzender Heinz Kähne und die stellvertretende Ortsvorsteherin
Susanne Breitbach das Ergebnis der Instandsetzungsmaßnahme.
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Sanierung des Thonet-Aussichtstempelchens gestartet
Als die beiden ältesten Söhne von Michael Thonet sich anschickten, nach
ihrem Ausscheiden aus der Firma "Gebr. Thonet" nach Boppard umzusiedeln,
beauftragten sie ihren Freund Jacob Henrich mit dem Herrichten und dem
Aufbau eines Aussichtstempelchens. Gleichzeitig finanzierten diese
beiden Thonet-Söhne (Franz und Michael jr.)die Anlage eines Wanderweges
von dem damaligen Schützenplatz in der Schützenstraße bis hinauf zu
diesem Tempel. Dies ist nun über 130 Jahre her. Immer noch trotzt das
Aussichtstempelchen Wind und Wetter. Vor etwa 30 Jahren hat der
Kegelclub "Knapp war´s" gemeinsam mit dem VVV-Boppard bereits eine
gründliche Instandsetzung der kleinen Hütte vorgenommen und sie damals
(1983) vor dem Verfall gerettet. Aktuell zeigt der Aussichtstempel
jedoch erneut heftige Spuren des Zerfalls. Insbesondere die tragende
Balkenkonstruktion bedarf dringender Sanierung. Daher hat der
VVV-Boppard es sich zum Ziel gesetzt, hier gründlich Hand anzulegen und
eine Grundsanierung vorzunehmen. Der Ortsbeirat hat für diese Maßnahme
bereits 3.500 Euro zur Verfügung gestellt. Unser Foto zeigt die Aktiven
des VVV (v.l.:R. Rissel, P. Michel, R. Bersch,P. Kießling, W.
Friesenhahn und W. Müller)beim Start der Sanierungsarbeiten an dem
Aussichtstempelchen.
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VVV heißt
Gäste WILLKOMMEN
In der vergangenen Woche hat der VVV-Boppard am Bopparder Ortseingang
aus Richtung Süden eine Holztafel mit der Aufschrift WILLKOMMEN
anbringen lassen. Die Tafel wurde in der Holzwerkstatt der Stiftung
Bethesda hergestellt und ergänzt nun das freundliche Ambiente vor dem
Parkplatz.
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Chronik des
VVV-Boppard in Buchform
Im Jahre 1872 wurde u.a. durch den damaligen Bürgermeister Syree der
Verschönerungsverein gegründet, in der ersten Generalversammlung vom
11.7. 1872 eine Satzung verabschiedet und der Vorstand gewählt.
Gleichzeitig wurde auch ein Protokollbuch eingerichtet, welches über die
Aktivitäten des Vereins Auskunft gibt. Dieses erste handschriftliche
Protokollbuch findet einen vorläufigen Abschluss mit der Auflösung des
Vereins 1934. Das Vereinsvermögen wird dem ebenfalls 1934 gegründeten
Verkehrsverein zugeführt. 11 Jahre lang werden dann ab 1937 keine
Berichte eingetragen, weil das Verkehrsamt der Stadt Boppard die
Aufgaben des Vereins an sich genommen hatte. 1948 erfolgt die
Neugründung des Verkehrs-und Verschönerungsvereins. Die Aktivitäten des
Vereins werden dann bis zum Jahr 1958 handschriftlich niedergeschrieben.
Ab 1958 werden die Berichte mit Schreibmaschine verfasst.
VVV-Mitglied Klaus-Peter Neumann hat sich der handgeschriebenen
Protokolle angenommen und sie buchstabengetreu übertragen, in Fußnoten
wissenswerte Ergänzungen vorgenommen und ein umfangreiches
Personenregister angefügt. Zustandegekommen ist eine 330 Seiten starke
Sammlung zeitgenössischer Dokumente. Lesenswert ist diese Sammlung
zudem, weil die jeweiligen Protokollanten überwiegend einen
literarischen Erzähltstil gewählt haben. Und einige Probleme der
heutigen Zeit waren schon damals virulent. Beispiel "Leitfaden
Farbkultur": Zitat aus dem Protokoll der Hauptversammlung Juli
1925:"Sodann wurde geklagt, daß bei Umbauten und Neuanstreichen von
Häusern von geschichtlicher und künstlerischer Bedeutung häufig
Verunstaltungen gröbster Art vorkommen..."
Der VVV-Boppard hat die Transkription von Klaus-Peter Neumann in einer
Auflage von 50 Exemplaren drucken lassen. Die Chronik wird nicht über
den Buchhandel vertrieben. Bei entsprechend großer Nachfrage (verbindl.
Vorbestellung an klauspeter.neumann @gmx.de) kann ein Nachdruck
erfolgen.
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VVV-Bankpaten
feiern erfolgreichen Abschluss des Sanierungsprojekts Vor
zwei Jahren hat der VVV-Boppard unter Federführung von Geschäftsführer
Peter Kießling begonnen, ein Bankkataster aller Ruhebänke im Stadtwald
und im Hamm zu erstellen. Das Resultat hat überrascht: Dort
befinden sich über 180 Bänke, die zum Teil in einem sehr ungastlichen
Zustand vorgefunden worden sind. Die Bänke wurden kartografiert und auf
jeder erhaltenswerten Bank wurde eine Nummer angeschraubt. Nachdem so
alle Standorte der Sitzbänke erfasst waren, begann in diesem
Frühjahr eine umfängliche Restaurierungs- und Sanierungsarbeit. Über 20
Personen hatten sich bereit erklärt, hier für Abhilfe zu sorgen. In
kleinen Teams machten sich die Aktiven daran, die Ruhebänke zu
reparieren, defekte Teile auszutauschen und alle Bänke anzuschleifen und
mit frischer Lasurfarbe zu versehen. Mitte Juni waren diese Arbeiten
beendet und der VVV hat daher die fleißigen "Banker" zu einem Umtrunk in
die Gaststätte "Zum Schoppenstecher" eingeladen. Dort verbrachten sie
bei Bier und Brotzeit einen kommunikativen Abend. Natürlich muss die
Pflege der Bänke auch in Zukunft fortgesetzt werden. Und je mehr Helfer
sich beteiligen umso nachhaltiger kann diese Aufgabe erfüllt werden. Wer
also Lust hat, den VVV bei der Pflege der Ruhebänke zu unterstützen,
melde sich bitte bei Peter Kießling (Tel.: 3464). Auch potentielle
Helfer, die nicht Mitglied im VVV sind, sind herzlich willkommen.
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Ein
Hauch von BuGa am Ortseingang
Das jüngst durch den VVV-Boppard in Zusammenarbeit mit Sabine Heitger
und der Gärtnerkolonne der Stiftung Bethesda gestaltete Beet am
südlichen Ortseingang hätte auch auf der BuGa in Koblenz gewiss
bewundernde Blicke auf sich gezogen. Noch vor Jahresfrist wucherten hier
Brombeeren und Brennnesseln und boten so gar keinen hinsehenswerten
Anblick. In mehreren Arbeitsintervallen haben nun die Aktiven des
VVV-Boppard hier entbuscht, Erdarbeiten verrichtet und zunächst rund 10
Spireenbüsche gepflanzt. Nun wurde das Projekt "Verschönerung
Ortseingang Süd" mit der aktuellen Gestaltung und Bepflanzung
abgeschlossen.
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Karl Born spendet
neue Bank am Stationenweg
Bis vor wenigen Monaten gab es entlang des gesamten Stationenweges
keinerlei Sitzbänke. Zum Konzept der durch den VVV-Boppard organisierten
Sanierung des Kreuzweges gehört auch die Aufstellung von drei
Ruhebänken. Die erste Bank stiftete Ortsvorsteher Martin Strömann. Sie
wurde neben der Station IX aufgestellt. Eine weitere Bank stiftete die
Familie des verstorbenen Gerd Nick. Diese Bank wurde neben dem
Kapellchen XI aufgebaut und der Blick hinab auf Boppard und Filsen durch
Markus Müller und Ralf Kerber freigeschnitten. Nun hat der VVV durch die
Spende von Karl Born neben Station XIII die dritte Ruhebank installieren
können. Letzte Woche hat sich der Spender zu einer ersten Sitzprobe auf
der Bank niedergelassen. Unser Foto zeigt Ortsvorsteher Martin Strömann
(l.) und Karl Born bei der "Taufe" der neuen Bank.
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Blütenwanderung des VVV Die vom VVV-Boppard erstmals in
diesem Jahr ausgerichtete "Blütenwanderung" wurde sehr gut angenommen.
Knapp 30 Teilnehmer hatten sich am Palmsonntag an der Rheinfähre
getroffen. Die Wanderung ging zunächst durch Filsen und ein kleines
Stück über den Rheinsteig bis nach Osterspai. Dort wurde die Gruppe von
Ortsbürgermeister Helmut Bündgen im kürzlich renovierten
mittelalterlichen Rathaus mit einem Glas Sekt empfangen. Mittels einer
dort präsentierten Video-Show konnte die Wandergruppe dann
Bildimpressionen und Wissenswertes über Osterspai genießen. Danach stand
die Besichtigung der St.-Martin-Kirche auf dem Programm. Am Nachmittag
traf man dann im Weingut Didinger ein, wo eine eigens engagierte
Musikantengruppe aus dem Hunsrück für die musikalische Unterhaltung
sorgte. Am frühen Abend trat man schließlich bei mildem Frühlingswetter
den Rückweg entlang des Rheins Richtung Fähre an. Die "Blütenwanderung",
hervorragend organisiert von Hans-Dieter Kreuz, soll aufgrund der guten
Resonanz im nächsten Frühjahr erneut angeboten werden.
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Gedenkstein für
Engelbert Humperdinck erneuert
Der weltberühmte Komponist und Tondichter Engelbert Humperdinck wohnte
zur Wende des 20. Jahrhunderts mehrere Jahre lang im sog. Schlösschen in
Boppard. Seine Verbundenheit mit der Stadt am Rhein zeigte er auch durch
die Mitglied-schaft im örtlichen Verschönerungsverein. Daher hat ihm der
Verein vor knapp 20 Jahren einen Gedenkstein errichtet, der nun
anlässlich seines 90. Todesjahres erneuert wurde.
Im Jahr 1992 hatte der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Boppard an
der Auffahrt zum Humperdinck-Schlösschen einen Findling aufgestellt und
eine Bronzetafel mit der Aufschrift: "In diesem Hause wohnte der
Komponist ENGELBERT HUMPERDINCK (1854 - 1921)der mit den Werken "Hänsel
und Gretel" und "Königskinder" Weltruhm erlangte" angebracht. Durch
diverse Erdanschüttungen und andere bauliche Maßnahmen an der Zufahrt
zum Schlösschen war der Gedenkstein kaum noch wahrnehmbar. Daher hat ihn
der VVV kürzlich entfernt, die Bronzetafel demontiert und ein neues
Fundament für einen größeren Stein gegossen. Dachdeckermeister Lothar
Henzler hat nun einen knapp 1m hohen Schieferblock gespendet und die
alte Bronzetafel darauf befestigt. Die Humperdinck-Gesellschaft hat
zudem die Kostenübernahme für eine dekorative Bepflanzung vor dem Stein
übernommen, die von den Aktiven des VVV in Kürze dort eingebracht wird.
Im Foto gruppieren sich um den neuen Gedenkstein: Rainer Bersch, Peter
Kiessling, Heinz Kähne, Hans-Dieter Kreuz, Sabine Naujack, Lothar
Henzler, Peter Bast.
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VVV-Boppard wertet
Ortseingang ästhetisch auf
Die vom VVV-Boppard vor einigen Jahren gepflanzte Spireenhecke entlang
der B9 entfaltet alljährlich ab Mai ihre Blütenpracht. Nun hat der
VVV-Boppard rund ein Dutzend weiterer dieser Sträucher entlang des
Bethesda-Parkplatzes (ehemals Tankstelle Hillesheim) eingepflanzt.
Nachdem der VVV im letzten Herbst dort eine gründliche
Entbuschungs-Aktion durchgeführt hat und in diesem Frühjahr mit großer
Unterstützung des städtisches Bauhofs Erde aufgebracht worden ist,
konnten nun die von Sabine Heitger besorgten Spireen angepflanzt werden.
Unser Foto zeigt die tatkräftigen Helfer Paul Michel, Hans-Dieter Kreuz,
Rudolf Rissel und Willi Müller (v.l.).
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VVV kürt Hans-Dieter Kreuz und Klaus-Peter Neumann zu "Mitarbeitern des
Jahres"
Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung wurden erneut zwei
verdienstvolle Mitglieder geehrt. Hans-Dieter Kreuz arbeitet seit vielen
Jahren als Aktiver Arbeiter im VVV mit. Er ist Beisitzer im Vorstand und
organisiert seit 2010 die jährliche Blumenschmuckprämierung. Besonders
hervorzuheben ist die Tatsache, dass Hans-Dieter Kreuz extrem rührig in
der Akquisition neuer Mitglieder ist. In den letzten Jahren hat er
allein über 50 neue VVVler geworben. Klaus-Peter Neumann arbeitet seit 3
Jahren an der VVV-Chronik. Er hat mittlerweile die 4 handschriftlichen
Prokokollbücher aus dem Zeitraum von 1872 bis 1958 entziffert,
buchstabengetreu in den PC eingegeben, diverse Sachverhalte recherchiert
und für den Leser als Fußnote eingerichtet und schließlich ein opulentes
Personenregister zu dieser Chronik, die mittlerweile ca. 340 getippte
Seiten umfasst, erstellt. Der VVV plant, diese Chronik, die gleichfalls
ein Stück Heimatgeschichte darstellt, in Buchform herauszugeben.
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BOPPARD IN
SCHWERER ZEIT
(1933 - 1945)
Die Zeit von 1933 bis zum Kriegsende und darüber hinaus war auch
in Boppard eine schwere Zeit - eine Leidenszeit für die gesamte
Bopparder Bevölkerung. Die Stadt Boppard und ihre Ortsteile hatten
mehrere Hundert Kriegstote zu beklagen. Zur Erinnerung an die Toten
wurden nach alter Tradition sogenannte "Totenzettel" gedruckt und an
Freunde und Bekannte ausgegeben. Über zwei Jahre lang haben die
örtlichen Verkehrs- und Verschönerungsvereine nun solche Totenzettel von
durch Kriegseinwirkung ums Leben gekommener Menschen gesammelt und diese
Sammlung nun zu einem Buch zusammengefasst. Entstanden ist ein
einmaliges Dokument der Zeitgeschichte, welches unter dem Titel "Wider
das Vergessen" am Sonntag, den 13. März erstmals der Bevölkerung
vorgestellt wird. Kombiniert wird diese Buchvorstellung mit einer ca.
90-minütigen Präsentation, in der Bilder, Filmausschnitte und
Tondokumente aus jener Zeit eingespielt werden. Die Veranstaltung findet
am 13. März um 14.00 Uhr in der Stadthalle in Boppard statt. Der
Eintritt ist frei.
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Einladung zur
Mitgliederversammlung Der Verkehrs- und
Verschönerungsverein Boppard e.V. lädt seine Mitglieder am Mittwoch, den
23. Februar um 19.00 Uhr zur Jahreshauptversammlung im Hotel Ebertor
ein. Der Jahresbericht des Vorsitzenden Heinz Kähne wird wieder durch
ca. 140 Visualisierungen bereichert. Neben dem Kassenbericht werden auch
wieder zwei Mitglieder als "Mitarbeiter des Jahres" geehrt. Bei einer
Tombola kann ein gebundener Jahresband "Rund um Boppard 2010" gewonnen
werden. Die Versammlung wird abgerundet durch einen ca. 15-minütigen
Amateurfilm "Hochwasser 1995 in Boppard". Natürlich hält der Verein auch
in diesem Jahr eine Jahresgabe bereit. An der Arbeit des Vereins
Interessierte und Gäste sind gleichermaßen herzlich willkommen.
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VVV gratuliert seinem
Ehrenvorsitzenden
Ferdinant Benner
Am
30. Januar wurde der Ehrenvorsitzende des Verkehrs- und
Verschönerungs-Vereins Boppard 80 Jahre alt. Im Namen des Vereins und
gratulierten an diesem Jubeltage der aktuelle VVV-Vorsitzende Heinz
Kähne und der VVV-Geschäftsführer Peter Kießling. Ferdi Benner war 1980
der erste demokratisch gewählte VVV-Vorsitzende nach 1945. Vor Benner
wurde das Amt jeweils durch die amtierenden Bürgermeister der Stadt
Boppard bekleidet. 20 Jahre lang steuerte F. Benner die Geschicke des
Traditionsvereins bis er den Vorsitz im Jahr 2000 in jüngere Hände legte.
Für seine Verdienste wurde Ferdi Benner bald darauf zum
Ehrenvorsitzenden gewählt. In dieser Funktion nimmt er auch heute noch
stets an den Vorstandssitzungen des VVV teil und bereichert dort die
Arbeit durch seinen großen Erfahrungsschatz. Seine Umsichtigkeit und
sein diplomatisches Geschick waren schließlich ausschlaggebend für die
Benennung eines Aussichtspunktes am Kreuzberg: Benners Weitsicht. Den
Glückwünschen des VVV schließt sich an dieser Stelle die Redaktion von
“Rund um Boppard” gern an.
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Ruhebank "Gerd Nick"
am Stationenweg Bei Station XI am Bopparder Stationenweg
hat der VVV-Boppard eine neue Ruhebank aufgestellt. Gestiftet wurde
diese Bank von Anita Nick. Nachdem vor ca. einem halben Jahr ihr
Ehegatte Gerd verstorben ist, hatte Anita Nick in der Traueranzeige zu
Spenden für die weitere Finanzierung des VVV-Projekts "Stationenweg"
gebeten. Daraufhin ist eine sehr hohe Summe gespendet worden, die die
Familie Nick nun noch einmal aufgestockt hat. Gerd Nick hatte die
Sanierung des Stationenweges bereits zu Lebzeiten sehr interessiert
verfolgt und bereits zu seinem 70. Geburtstag eine stattliche Geldsumme
gespendet.
Anfang dieser Woche hat sich Anita Nick die von ihr initiierte Ruhebank,
auf der der VVV eine Gedenkplakette an Gerd Nick angebracht hat,
angeschaut. Das Foto zeigt Anita Nick, eingerahmt vom VVV-Vorsitzenden
Heinz Kähne und VVV-Geschäftsführer Peter Kießling, stehend
VVV-Mitarbeiter Rainer Bersch. Aktiv mitgewirkt haben außerdem: Werner
Friesenhahn, Paul Michel, Falk Weiler, Bodo Kluge, Rudolf Rissel und
Michael Spitzley.
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VVV gratuliert
Bethesda
Die Mitarbeiter der Stiftung Bethesda hatten in diesem Sommer den
Ehrenpreis der jährlichen Blumen-Prämierung des Verkehrs- und
Verschönerungs-Vereins Boppard (VVV) gewonnen. Nun konnten die Gärtner
der Rheinwerkstatt am vergangenen Mittwoch Vormittag ihren Gewinn, ein
vom VVV ausgerichtetes Frühstück, einlösen. Organisiert wurde die
Veranstaltung durch Vorstandsmitglied Hans-Dieter Kreuz, der sich bei
den Rheinwerkstatt-Mitarbeitern in seinem Grußwort für deren Einsatz um
ein blühendes Boppard im Namen des VVV bedankte. Hier arbeitet eine
Institution unter der Leitung von Sabine Heidger, die es absolut verdient
hat, auf diese Weise einmal lobend und anerkennend öffentlich erwähnt zu
werden.
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VVV informiert sich bei
einer Baustellenführung durch die "Alte Burg"
Am vergangenen Freitag konnten sich die Aktiven des VVV-Boppard "vor
Ort" ein Bild von den Sanierungsarbeiten in der Kurfürstlichen Burg
machen. Der VVV hat Bauamtsleiter Firmenich (im Foto ganz links) für eine
Führung durch das Areal und die Räume der Burg gewinnen können. Zuerst
gab Herr Firmenich den Interessierten einen ausführlichen Einblick in
die geplanten Sanierungsmaßnahmen anhand von Zeichnungen, Plänen und
Fotodokumenten. Nie erlebte Ausblicke genossen dann die Teilnehmer vom
Außengerüst in das Dachgebälk des Turms hinein. Dort zeigt sich eine
spannende Konstruktion aus alten und neuen Hölzern. Der älteste
Dachbalken stammt aus dem Jahr 1341. Ein weiterer Schwerpunkt der
Führung war dann der sog. "Rheinflügel" mit den "Kölner Decken" und dem
ehemaligen Polizeitrakt. Nach knapp 2 Stunden hochinteressanter
Ausführungen durch Herrn Firmenich und vielen bestaunenswerten
Eindrücken von dem aktuellen Stand der Baumaßnahmen waren alle
Teilnehmer beeindruckt. Unser Gruppenfoto zeigt die Aktiven des VVV im
Söller.
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VVV
gratuliert der neuen Mittelrhein-Weinkönigin
Rund eine Woche nach der für die Bopparderin Anna Klapper erfolgreichen
Wahl zur Mittelrhein-Weinkönigin hatte am vergangenen Montag die Stadt
Boppard zu einem Empfang zu Ehren der neuen Weinmajestät eingeladen. Es
gab zahlreiche Glückwünsche, Weinpräsente und Blumen für die
frisch gekürte Weinrepräsentantin. Unter die Gratulanten reihte sich auch
der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Boppard ein. Vorsitzender Heinz
Kähne überreichte Anna Klapper das vom VVV herausgegebene "Bopparder
Weinbuch" von Autor Rudolf Decker und wünschte ihr viele gute
Begegnungen und Erfahrungen für die soeben begonnene Amtszeit. Das
"Bopparder Weinbuch" ist noch in wenigen Dutzend Exemplaren vorrätig und
kann auf Bestellung (R. Decker; Tel.:06742- 922156)innerhalb Boppards
auch geliefert werden.
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30 Jahre Heimatkundlicher Arbeitskreis (HAK) des VVV
Vor 30 Jahren hatte der damalige Vorsitzende und heutige
Ehrenvorsitzende des VVV-Boppard, Ferdiand Benner, die an der Bopparder
Heimaterforschung Interessierten zu einem Treffen eingeladen. Hieraus
bildete sich dann der Heimatkundliche Arbeitskreis (HAK). Nun wurde
diese Einrichtung innerhalb des VVV-Boppard 30 Jahre alt - eine doch
schon relativ lange Dauer in unserer so kurzlebigen Zeit. Natürlich
haben die Mitglieder des Arbeitskreises dieses Jubiläum zu einer kleinen
Feierstunde im Dienstbüro des VVV-Boppard genutzt und zufrieden konnte
man Rückschau halten auf die erbrachten Leistungen der letzten 30 Jahre.
Ein zentraler Gesprächspunkt an diesem Abend war dann auch die neue
Aufmachung der durch den HAK herausgegebenen "Journale", die sechs Mal
im Jahr "Rund um Boppard" beigelegt sind. Ob die nun aufwändigere
Aufmachung weiterhin beibehalten werden kann, hängt ganz primär davon
ab, ob Sponsoren gefunden werden können. Wer sich in Boppard für
Heimatgeschichte interessiert, ist in HAK herzlich willkommen. Bitte
nehmen Sie Kontakt auf mit dem Leiter der HAK, Klaus Brager (Tel.: 5029)
oder mit dem Vorsitzenden des VVV Heinz Kähne (Tel.: 843156).
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Aktive
Herbsttage beim VVV "Boppard am Rhein - Römer und Wein" -
mit diesem Worten in goldenen Buchstaben auf einem Fassboden wird der
nach Boppard einfahrende Gast begrüßt. Der Verkehrs- und
Verschönerungs-Verein Boppard hatte seinerzeit an den Ortseingängen
diese beachtenswerten und auch vielbeachteten "Visitenkarten" initiiert.
Nun hat VVV-Mitglied Hans-Dieter Kreuz sich des Fassbodens und des
Rahmengestells am südlichen Ortseingang angenommen, beides mit
Lasurfarbe neu aufgefrischt und damit auch zur längeren Haltbarkeit der
Holzkonstruktion beigetragen. Der VVV sucht auf diesem Wege weitere
Unterstützer für seine Aktionen. Wer den Verkehrs- und
Verschönerungs-Verein durch seine aktive Mitarbeit oder auch durch eine
passive Mitgliedschaft unterstützen möchte (der Mitglieder-Jahresbeitrag
beträgt 12.- Euro)ist herzlich willkommen und kann sich gern beim
Vorsitzenden Heinz Kähne (Tel.: 06742 - 843156) melden.
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Holzbrücke im
Bruder-Michel-Tal durch Forst und VVV erneuert Wandert man
von der Simmerner Straße hinein ins Bruder-Michels-Tal, befindet sich
schon nach wenigen Metern eine Brücke. Diese Brücke war morsch und
morbide geworden. Ein gefahrenfreies Überqueren des Bruder-Michel-Bachs
war nicht mehr gewährleistet. Daher hat der Verkehrs- und
Verschönerungs-Verein Boppard (VVV) in Kooperation mit Revierförster Ralf
Kerber und seinem Team diese Holzbrücke komplett erneuert. Mehrere Tage
wurde gesägt, zugerichtet, geschraubt und montiert. Im Unterschied zu
der alten Brücke sind an der neuen Brücke nun auch beidseitig
Sicherheitsgeländer angebracht. Die rustikale Brücke passt sich ideal in
die Landschaft ein. Nach Abschluss der Arbeiten fanden sich die
erfolgreichen Brückenbauer nochmals zu einem kleinen Umtrunk an der
neuen Brücke ein. Dort dankte der VVV-Vorsitzende Heinz Kähne den
fleißigen Männern für ihren außerordentlichen Einsatz für die Stadt
Boppard. Auf dem Foto (von links): Günter Leyendecker, Ralf Kerber,
Dominik Boos, Gustl Verbooy, Friedel Heeb und Tom Schimmelpfennig. |
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VVV entbuscht Ortseingang
der B9
Am vergangenen Dienstag haben Aktive des Verkehrs- und
Verschönerungsvereins Boppard (VVV)das Buschwerk am Ortseingang von
Boppard entfernt. Hier wucherten vor allem Brombeerranken, Brennnesseln
und Dornenhecken. Insgesamt 4 große Anhänger gefüllt mit Strauchschnitt
mussten zum Lagerplatz auf der Cäcilienhöhe gebracht werden. In einer
weiteren Aktion soll der nun entbuschte Bereich neben dem Parkplatz
(ehemals Shell-Tankstelle Hillesheim) neu begrünt werden, so dass sich
Boppard auch aus Richtung Bad Salzig kommend im nächsten Jahr
ansprechend präsentiert. An der Aktion beteiligt waren: Josef Kollmar,
Gilbert Kluwig, Willi Müller, Falk Weiler, Werner Friesenhahn, Bodo
Kluge (v. l. n.r.)und Heinz Kähne.
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VVV
säubert das "Peerdsmaul"
In einer Zeit, in der man noch mit einem Pferdegespann die Simmerner
Straße hinauf in Richtung Cäcilienhöhe und dann weiter in den Hunsrück
reiste, machten die Kutscher meist an einer kleinen, brunnenartigen
Aushöhlung im Schieferfels halt. In dieser Mulde sammelte sich Wasser
und dieses Wasser diente der Erfrischung der Zugtiere. Alsbald war diese
Mulde als "Peerdsmaul" bekannt. Seit vielen Jahrzehnten wird diese
natürliche Wassertränke nicht mehr gebraucht und so ist sie zugeschwemmt
und von Gestrüpp überwuchert worden. In der letzten Woche jedoch haben
sich die VVV-Aktiven Hans-Dieter Kreuz und Ralf Kerber an die Arbeit
begeben, dieses Kleinod wieder sichtbar zu machen. Zudem wurde eine
rustikale Holztafel angebracht, die nun die Autofahrer auf das "Peerdsmaul"
aufmerksam macht. Das Foto zeigt H.-D. Kreuz bei der Säuberungsaktion am
"Peerdsmaul".
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VVV beendet Projekt
"Grabmale" erfolgreich
Die beiden ehemals umsturzgefährdeten Grabmale der "Franziskanerinnen"
und "Ursulinen" sind gerettet! Auf Initiative des VVV-Boppard wurde
innerhalb des Friedhofs-Areals (in der Nähe der Grabstätte der
Borromäerinnen) ein neuer Aufstellungsort gesucht und mit Unterstützung
der Friedhofsgärtner durch den VVV zwei neue Fundamente angelegt. Die
Fa. Willibald Grahs hat dann die beiden Male dankenswerterweise
kostenfrei umgesetzt. Kürzlich wurden die Grabmale nun durch ein Team
des VVV gereinigt und in der letzten Woche hat VVV-Mitglied Michael
Günster die durch Witterungseinflüsse unleserlich gewordene Schrift
akribisch erneuert. Unser Foto zeigt Michael Günster (rechts) bei den
finalen Pinselstrichen. VVV-Vorsitzender Heinz Kähne (links) überzeugt
sich von der gelungenen Arbeit und bedankt sich auf diesem Wege nochmals
bei allen an diesem Projekt Beteiligten.
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KSK-Stiftung unterstützt Sanierung von "Stangs Kreuz" Auf
dem Kreuzberg, gegenüber des Einstiegs ins Josefinental, steht ein
wunderschönes Steinkreuz. Das Kreuz ist, wie die Inschrift ausweist,
genau 250 Jahre alt. Wind und Wetter haben in diesen 250 Jahren an der
Steinsubstanz genagt und zuletzt neigte sich das Kreuz auch schon ein
wenig zur Seite hin. Daher hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein
Boppard bereits im letzten Jahr das Kreuz abbauen lassen und ein
Betonfundament gegossen. Gleichzeitig hat der VVV einen Antrag auf
Förderung zur Sanierung von "Stangs Kreuz" an die Kreissparkassen-
stiftung gestellt. Dieser Antrag wurde nun positiv beschieden. Die
KSK-Stiftung spendet für dieses Projekt 500.- Euro. Letzte Woche konnten
die 2. Vorsitzende Vera Kellner und Geschäftsführer Peter Kießling einen
entsprechenden Scheck entgegennehmen. |
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VVV spielte
Boule Erneut hat der VVV für seine Boule-Veranstaltung
einen wunderbar sonnigen Tag erwischt. Unter Anleitung von zwei
Bezirksliga-Boulern aus Koblenz wagten sich einige Mutige an diesen
unterhaltsamen Sport. Auf der Jagd nach dem "Schweinchen" gab es dann
kuriose, lustige aber auch sehr zielsichere Würfe. Alle Aktiven hatten
viel Spaß und waren sich an Ende einig: Solch ein entspannendes Treffen
beim Boule sollte unbedingt nochmals wiederholt werden.
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Sommerwanderung des VVV
Über 40 Teilnehmer hatten sich zur Sommerwanderung des VVV-Boppard am
letzten Sonntag angemeldet. Die Wanderung stand unter dem Thema "Rund um
die Hunsrückbahn". Um 13.15 Uhr startete die Wandergruppe per Bahn auf
den Hunsrück bis nach Buchholz. Unter Leitung des Wanderführers Werner
Karbach, der kompetent und unterhaltsam die Gruppe begleitete, führte
der Weg dann über "Drei Eichen" zur "Liesenfelds Hütte", wo Dieter Kreuz
mit einer Erfrischung auf die Wanderer wartete und alle Teilnehmer den
wunderbaren Blick auf das Hubertusviadukt genießen konnten. Über die
Elfenlei, "Heinz-Bach-Eck" und "Somborns Ruh" ging es zurück nach
Boppard. Trotz ständig präsenter Regenwolken blieben Petrus´ Schleusen
geschlossen - ebenso die mitgenommenen Regenschirme. Den Abschluss fand
die diesjährige Sommerwanderung mit einem leckeren griechischen Büffet
in Fondels Mühle. Das Foto zeigt die Wanderer am Bahnhof in Buchholz.
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Blumenschmuckprämierung des
VVV
Im vergangenen Jahr hatte der VVV-Boppard die Modalitäten zur Teilnahme
an der Blumenschmuckprämierung geändert. Die Blumenfreunde sind dieser
Änderung zunächst mit Reserviertheit und Zurückhaltung begegnet. Wie bei
jeder Prämierung ist nun eine Anmeldung erforderlich, denn es war
zuletzt nicht mehr möglich, alle Anwesen in Boppard und Buchenau
aufzusuchen und zu bewerten. In diesem Jahr hat sich die Zahl der
Bewerber um eine Auszeichnung gegenüber dem letzten Jahr bereits mehr
als verdoppelt! Unter Leitung von Hans-Dieter Kreuz wurden vor 3 Wochen
alle angemeldeten Anwesen aufgesucht und begutachtet. Letzten Freitag
fand in dem Gewächshaus der Rheinwerkstatt Bethesda St. Martin die
Belobigung der ausgezeichneten Hobbygärtner statt. Im Anschluss an
Grußworte des VVV-Vorsitzenden Heinz Kähne und des Ortsvorstehers Martin
Strömann übernahmen Hans-Dieter Kreuz und Jury-Mitglied Karin Schneider
die Übergabe der Ehrenurkunden und der Gutscheine, gestiftet von der Fa.
BOGAMA, Blumen-Decker und Blumen-Neubauer. Einen Ehrenpreis erhielt die
Gärtnereiabteilung der Stiftung Bethesda unter Leitung von Sabine
Heitger. Im Anschluss an die Siegerehrung und einen kleinen Imbiss
führte Sabine Heitger die Teilnehmer durch die Gartenanlage. Dort
entstand auch unser Gruppenfoto (kniend Gärtnereiabteilung der Stiftung
Bethesda als Gewinner des Ehrenpreises des Ortsvorstehers).
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Grabmale auf dem Friedhof
gereinigt
Letzten Montag haben die VVV-Aktiven Willi Müller, Rainer Bersch,
Gilbert Kluwig und Peter Kießling mehrere Grabmale auf den Friedhof in
Buchenau gereinigt. So waren u.a. die von Moos und Flechten befallenen
Grabmale von Olga Humperdinck, Pastor Berger, Hans Jöres und die jüngst
umgesetzten Grabstelen der Franziskanerinnen und Ursulinen Ziel der
Säuberungsaktion.
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Anerkennung für Dagmar Würth
Viele Jahre lang hat Dagmar Würth sich in Ergänzung zu Nachbarmeister J.
Engels um den Blumenschmuck am Marien-Brunnen auf dem Balz gekümmert. Am
Rande der diesjährigen Blumenprämierung überreichten VVV-Vorsitzender
Heinz Kähne und VVV-Vorstandsmitglied Hans-Dieter Kreuz der Inhaberin
der Gaststätte "Cafe Kunststück" als kleines Dankeschön dafür ein
Buchpräsent.
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VVV montiert
Hinweisschild
Schon vor längerer Zeit entstand in einem privaten Bastelkeller ein
handgeschnitztes Hinweisschild mit dem Schriftzug "Sabelsköpfchen".
Letzte Woche nun haben die Mitarbeiter des VVV-Boppard (Friedel Heeb,
Günter Leyendecker, Gustl Verbooy, Oliver Welling und Leo Münch) das
Schild an der Schutzhütte "Sabelsköpfchen" angebracht und damit diesen
wunderschönen Aussichtspunkt wieder ein kleines Stückchen aufgewertet.
im Foto v.l.: Günter Leyendecker, Oliver Welling, Gustl Verbooy und Leo
Münch
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Grabmale der Ordensfrauen umgesetzt
Boppard war über viele Jahrhunderte hinweg eine Stadt der Klöster und
der Schulen. So wurde 1868 die Ursulinenschule gegründet. Im Jahr 1925
haben Zöglinge dieses im Marienberg beheimateten Ordens für den
Friedhof in Buchenau eine Grabstele für die verstorbenen
Ursulinenschwestern gestiftet. Auch auf dem Gräberfeld der verstorbenen
Franziskanerinnen wurde vor langer Zeit eine Grabstele errichtet. Beide
Grabmale befanden sich zuletzt jedoch in einem schlechten Zustand und
waren umsturzgefährdet. Nun hat der VVV-Boppard die Initiative zur
Rettung der beiden Grabdenkmäler ergriffen. Aktive des VVV (Bodo Kluge,
Paul Michel, Rainer Bersch, Falk Weiler, Dieter Kreuz, Willi Nickenig,
Peter Kießling und Heinz Kähne) haben zusammen die Umsetzung der Male
auf den Weg gebracht. Als neuer Aufstellungsort wurde eine
Friedhofsparzelle zwischen den Pastorengräbern und den Gräbern der
Borromäerinnen, sowie Clara und Jean-Baptiste Berger ausgewählt. Hier
wurden Mitte Mai die neuen Fundamente durch den VVV gegossen. Die
Umsetzung der schweren Stein-Male konnte der VVV jedoch nicht leisten.
Hier erklärte sich die Fa. Willibald Grahs spontan bereit, die
Umsetzungsarbeiten kostenfrei zu übernehmen. Dafür sei ihr an dieser
Stelle herzlich gedankt! In nächster Zeit werden die beiden Male noch
gereinigt und das Umfeld ansprechend hergerichtet werden. Das Foto zeigt
W. Grahs (rechts) mit seinen
Mitarbeitern bei der Arbeit an dem Grabdenkmal der Franziskanerinnen.
[Foto:
Peter Kießling] |
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Scheckübergabe von Frau Vera Kellner m Zuge der Eröffnung
des Neubaus des Hotels Ebertor im vergangenen Jahr hatte die
Hotelbesitzerin Vera Kellner ihre Gratulanten gebeten, statt Blumen und
Präsenten eine Geldspende zugunsten der Sanierung der Kreuzwegstationen
zu geben. Diese Idee fand Anklang und so kamen final 1515.- Euro
zusammen, die Vera Kellner auf der JHV dem VVV-Boppard überreichen
konnte. Im Namen aller Bopparder Bürger bedankte sich der Vorsitzende
Heinz Kähne für diesen generösen Akt. Das Foto zeigt Heinz Kähne und
Vera Kellner bei der symbolischen Scheckübergabe.
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Manfred Emmel und Friedel Heeb sind neue Ehrenmitglieder
Auf der Jahreshauptversammlung des VVV-Boppard konnten die Anwesenden
über zwei Anträge zur Ernennung von bewährten Vereinsmitgliedern zu
Ehrenmitgliedern abstimmen: Manfred Emmel und Friedel Heeb. Der
Ehrenvorsitzende Ferdi Benner hielt eine Laudatio zum Wirken von Manfred
Emmel, der die Geschicke des Vereins über dreißig Jahre lang mitbestimmt
hat und im Rahmen seines Berichts rief Vorsitzender Heinz Kähne die
Verdienste von Friedel Heeb noch einmal den Anwesenden ins Bewusstsein.
Die Abstimmung über die Ernennung der beiden Kandidaten erfolgte
einstimmig und wurde mit langem Applaus bekräftigt. So konnte der
Vorsitzende noch im Rahmen dieser Veranstaltung Herrn Manfred Emmel die
Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft überreichen. Da Friedel Heeb an dem
Abend nicht anwesend sein konnte, erhielt er seine Urkunde wenige Tage
später aus der Hand von Heinz Kähne.
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Rudolf Decker ist Mitarbeiter des Jahres
VVV-Mitarbeiter des Jahres: Im Rahmen der JHV-Sitztung wurde Herr Rudolf
Decker (links im Bild) in Anerkennung seiner Arbeit für das Bopparder
Weinbuch zum VVV-Mitarbeiter des Jahres ausgezeichnet. Rudolf Decker hat
ca. 4000 Arbeitsstunden in das Buchprojekt investiert: Recherchieren,
fotografieren, texten, tippen, korrigieren, lay-outen und schließlich
die Realisierung lagen in seiner Hand. Der größte Teil der Auflage von
600 Exemplaren ist bereits verkauft. Aktuell kann das Buch zum Preis von
34,90 Euro beim Autor selbst oder im Buch- bzw. Zeitschriftenfachhandel
erworben werden.
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