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| Pressemitteilungen
des VVV |
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2005 |
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"Bald 333
im VVV?" |
05.12. |
2005 |
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"Templerhaus
in Gefahr" |
21.11. |
2005 |
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"25
Jahre Heimatkundlicher Arbeitskreis" |
04.11. |
2005 |
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"Instandsetzungen
Rhein-Burgen-Weg" |
30.10. |
2005 |
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VVV "Helferfest" |
09.10. |
2005 |
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Schutzhütte
"Bruder-Michels-Klause" saniert |
10.09. |
2005 |
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VVV saniert Schutzhütte
"Konsulsruh" |
29.07. |
2005 |
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Freie
Sicht auf die mittelalterliche Stadtmauer |
11.07. |
2005 |
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Positive
Resonanz für VVV |
07.06. |
2005 |
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VVV bei Thonet in der
"Alten Burg" |
07.06. |
2005 |
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Arbeitseinsatz
an B9 |
13.05. |
2005 |
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VVV-Heft Nr.12
(2005) erschienen |
18.04. |
2005 |
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Jahreshauptversammlung
des VVV mit Nachwahlen |
14.04. |
2005 |
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50
Jahre Rund um Boppard an den Bopparder Schulen |
05.04. |
2005 |
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Bald
333 im VVV?
Drei- drei-drei - bei Issos Keilerei. Die Zahl 333 ist eine der wohl
wenigen
Zahlen, die jeder Schüler langfristig aus seinem Unterricht in dem
Schulfach
„Geschichte“ behalten hat. Es handelt sich um eine magische Zahl.
Wir bezeichnen solche Zahlen, die aus mehreren gleichen Ziffern
bestehen gern auch als Schnapszahl. Als Heinz Kähne im April dieses
Jahres zum Vorsitzenden des Verkehrs- und Verschönerungsvereins
Boppard (VVV) gewählt worden ist, beklagte er die im Sinken
begriffenen Mitgliederzahlen. Der VVV hatte zu diesem Zeitpunkt
deutlich unter 300 Mitglieder. Und so war ein erstes und elementares
Ziel rasch formuliert: Der VVV muss wieder wachsen!
Insbesondere die Meldungen über die erfolgreichen Projekte in der
Presse
haben mittlerweile zu ersten Neueintritten in den VVV geführt. Seit
Sommer
2005 ist der Mitgliederbestand um über 10% auf aktuell 330 Mitglieder
gestiegen. Der Vorstand möchte auf diesem Weg alle Neumitglieder
herzlich begrüßen! Aber es muss weitergehen. Wir erwarten und
erhoffen noch in diesem Jahr, unser dreihundertdreiunddreißigstes
Mitglied begrüßen zu können. Aber WER
wird Mitglied Nummer 333?
Vielleicht Sie! Wir würden und freuen, Sie im
VVV-Boppard willkommen zu heißen. Informationen über Mitgliedschaft
erteilt
Heinz Kähne (Tel.: 4608) oder hier auf der Homepage.
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Templerhaus
in Gefahr !
Es ist zwar geschichtlich nicht belegbar, dass in dem Haus in der
Seminarstraße einmal Mitglieder des christlich-ritterlichen
Templerordens gewohnt haben, aber es handelt sich bei dem so genannten
Templerhaus nachweislich um eines der ältesten Häuser in Boppard.
Immerhin hat die mittelalterliche Bausubstanz bislang allen
Widrigkeiten der Jahrhunderte
standgehalten. Bereits der visuelle Stadtchronist Nikolaus Schladt hat
die
Geschichtsträchtigkeit des Hauses erkannt und sein Aussehen anno 1856
mit dem Zeichenstift für die Nachwelt festgehalten. Nachdem die
Ursulinen das Templerhaus 1896 gekauft hatten, wurde es baulich zwar
erheblich verändert, die Grundsubstanz blieb jedoch erhalten. Das Gebäude
war nun als Kapelle an die rheinseitige Ursulinenschule angebaut.
Unter der Leitung der Ursulinen wurde auch der tradierte Name
„Templerhaus“ ersetzt durch die Bezeichnung „Missionshaus
Herz-Jesu“. Ein weiterer baulichen Einschnitt fand im Jahr 1956
durch die Kurbetriebsgesellschaft statt. Hier gab es u.a. Veränderungen
an der Dachgestaltung und ein Entfernen der Binnengliederung der große
Rundbogenfenster zur Seminarstraße. Die baulichen Eingriffe in der
Vergangenheit haben das originäre Aussehen des Hauses je nach
subjektiver Einschätzung verändert, beeinträchtigt, oder gar
entstellt. Dennoch: Diese Maßnahmen haben immerhin dazu beigetragen,
das Gebäude zu erhalten.
Und so hoffte die Bevölkerung der Stadt Boppard nun in diesem Sinne
auf eine
weitere Substanz erhaltende Maßnahme in Form einer kompletten
Sanierung
durch den derzeitigen Besitzer Braun aus Emmelshausen. Herr Braun (er
ist
auch der Bauherr des neuen Wohnblocks an Stelle der ehemaligen
Ursulinenschule) hat sich vertraglich verpflichtet, dieses unter
Denkmalschutz stehende Gebäude wieder in Ordnung zu bringen. Herr
Braun
hätte für das an Bausünden bereits genug gebeutelte Boppard ein
Tempel-Ritter – pardon: ein Templerhaus-Retter werden können!
Jetzt, nachdem sein Wohnblock fertig gestellt ist, will Herr Braun
nicht mehr zu seinen vertraglichen Abmachungen stehen! Er möchte das
Haus niederlegen und hat zu diesem Zwecke bereits eine Anwaltskanzlei
beauftragt, dies auf juristischem
Wege durchzusetzen. Die Wege der Juristerei sind leider ähnlich
verschlungen
wie die Wege Gottes und so steht zu befürchten, dass der Braunsche
Advokat
entgegen aller Versprechungen und Verträge, entgegen des
Denkmalschutzes und vor allem entgegen dem Willen der Bevölkerung das
Templerhaus eben nicht
saniert, sondern wegsaniert. Glücklicherweise ist das öffentliche
Interesse und das Bewusstsein für historische Bauwerke in Boppard in
den letzten Jahren hochsensibel geworden. Die gelungenen
Restaurierungen u.a. des
„Teehäusje“ und des „Schnugge-Elsje-Hauses“ sind positive
Beispiele. Mit Nachdruck appellieren wir auf diesem Wege an Herrn
Braun, seinen
vertraglichen Verpflichtungen bezüglich des Templerhauses (und des
sich
gleichfalls in seinem Besitz befindlichen Knoodt´schen Hauses)
nachzukommen.
Unverzüglich!
Heinz Kähne (1. Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins
Boppard)
Klaus Brager (Vorsitzender des Heimatkundlichen Arbeitskreis)
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25
Jahre Heimatkundlicher Arbeitskreis im VVV
Anlässlich des 25jährigen Bestehens des Heimatkundlichen
Arbeitskreises
(HAK) trafen sich die aktuellen Mitglieder und die Gründungsmitglieder
zu
einer kleinen Feierstunde am letzten Freitag im Weinlokal
„Felsenkeller“. Im
Anschluss an die Grußworte durch Heinz Kähne (Vorsitzender des VVV
Boppard)
erinnerte der Ehrenvorsitzende Ferdi Benner als Gründungsinitiator
und
langjähriger Leiter des Heimatkundlichen Arbeitskreises an die
Vorgeschichte
zur Gründung eines Heimatkundeausschusses 1931 und schließlich an
die Gründungssitzung am 30. Oktober 1980. Benner wies darauf hin, dass
die Mitglieder des VVV bzw. des Heimatkundlichen Arbeitskreises in diesen
25 Jahren insgesamt über 600 Beiträge mit heimatkundlichen Themen
publiziert, 12 Bopparder VVV-Hefte erstellt, 60 sog. Beiträge „Zur Geschichte
der Stadt Boppard“ konzipiert, 78 Journale veröffentlicht und schließlich
eine
Stadt-Chronik erarbeitet haben. 1997 übergab Ferdi Benner die Leitung
des
Heimatkundlichen Arbeitskreises an Klaus Brager, der in der
Feierstunde
nachfolgend ein Statement über die aktuelle Situation im HAK gab.
Angeregt
durch Informationen von Dr. Heinz E. Mißling über das Vorhaben des
Herrn
Braun, das in seinem Besitz befindliche „Templerhaus“ in der
Seminarstraße
entgegen vertraglicher Vereinbarungen nicht zu sanieren sondern niederzulegen entspann sich eine Gesprächsrunde, die von Ungläubigkeit,
Empörung und Wut gegenüber dem Vorhaben des Abrisses gekennzeichnet
gewesen ist.
Der kulinarische Teil des Abends begann mit einer Weinprobe im Keller-Ambiente. Gregor Schneider kredenzte köstliche Weine aus
verschiedenen Lagen des Bopparder Hamm. Im Weinlokal setzte sich die Feierstunde dann bei Imbiss und Wein bis Mitternacht fort. Es bleibt
zu
hoffen, dass der 25 Jahre alte Heimatkundliche Arbeitskreis noch lange
bestehen bleibt und weiterhin so erfolgreich ist wie bisher.
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Instandsetzungen
am Rhein-Burgen Wanderweg
VVV Boppard im Arbeitseinsatz an dem Aussichtspunkten am
Rhein-Burgen-Wanderweg
Die letzten goldenen Oktobertage gaben noch einmal Gelegenheit für
den VVV
Boppard zu einem Arbeitseinsatz. Am vergangenen Samstag trafen sich
die
Mitglieder Josef Kollmar, Rainer Bersch, Peter Kießling und Heinz Kähne
an
der „Thonetshöhe“. Dort wurde zunächst das Schutzgeländer
entrostet und mit
grüner Farbe neu gestrichen. Anschließend wurde die Sitzbank am
Ruhepunkt „Geflecht“ gesäubert und ebenfalls neu gestrichen.
Leider mussten die Aktiven hier feststellen, dass ein Teil des alten
Buchengeflechts abgestorben ist.
An nächsten Aussichtspunkt, der „Baedekers Ruhe“, wurden die
alten, ehemals rot lackierten Banklatten wegen fortgeschrittener Fäulnisbildung
entfernt.
Sie werden im kommenden Frühjahr durch braun lasierte Banklatten
ersetzt.
Von dem Vorhaben, das dortige Schutzgeländer zu streichen, ließ das
Arbeitsteam dann ab, nachdem man festgestellt hatte, dass die Stützen
im
Erdboden erheblich angerostet sind komplett erneuert werden müssen.
Letzte Station der Aktivitäten des Buchenauer VVV- Quartetts war dann
der Aussichtspunkt „Steinerner Mann“. Auch hier wurde die Sitzbank
neu lasiert
und das Metallgeländer entrostet und frisch gestrichen. Die Maßnahmen
des
VVV ergänzen in harmonischer Weise die Bemühungen der Stadt Boppard
zur
Erhöhung der Sicherheit am Aussichtspunkt „Steinerner Mann“, wo
derzeit in Verlängerung des Metallgeländers neue hölzerne
Sicherungsgeländer installiert werden.
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VVV
Helfer-Wanderung
Die unterstützenswerten Projekte des VVV-Boppard können erst durch
die
fleißige und tatkräftige Hilfe vieler engagierter Bürger
verwirklicht
werden. Diese ehrenamtlichen Helfer sind der eigentliche Motor des
Vereins.
In Anerkennung dieser Tatsache ist es mittlerweile Tradition geworden,
einmal im Jahr, meist ausgangs der Arbeitssaison, alle Helfer zu einer
gemeinsamen Unternehmung einzuladen. Am vergangenen Sonntag war es
soweit:
Mit dem Bus fuhren die Helfer zunächst nach Buchholz. Nach einer
knappen
Ansprache des 1. Vorsitzenden Heinz Kähne, in welcher dieser nochmals
Dank
und Achtung ob der geleisteten Arbeit aussprach, spazierten die
VVV-Helfer
bei herrlich sonnigem Herbstwetter unter fachkundiger botanischer Führung
durch Revierförster Ralf Kerber zu der jüngst vom VVV renovierten
Schutzhütte „Konsulsruh“. Dort wartete eine zünftige Erbsensuppe
mit Einlage
auf die Wanderer. Im Anschluss konnte die Gruppe bei einem von Peter
Kießling ausgearbeiteten Heimatquiz ihr Wissen über Boppard und
Umgebung
testen. Wie groß ist der Stadtwald? Wie viele Türme hatte das
Kastell
Bodobrica? Auf wessen Empfehlung reiste Thonet 1842 nach Wien? Nach
einem gemeinsamen Besuch der Kreuzberg-Kapelle inspizierten die
VVV-ler noch eingehend die mittlerweile sanierungsbedürftigen Stelen
und Andachtsklausen des Stationenweges. Und alle waren sich einig:
Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf damit die Stationen nicht gänzlich
zerfallen.
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Schutzhütte
„Bruder-Michels-Klause“ saniert
Sanierung
der Schutzhütte „Bruder-Michels-Klause“ durch VVV Boppard und
Forst
Da, wo einst der fromme Einsiedler Bruder Michel sein
entsagungsreiches Dasein in Meditation und Gebet gefristet hat, wurde
vom VVV Boppard 1972 eine Schutzhütte errichtet. Die Feuchtigkeit in
dem engen Tal mit dem dichten Baumbewuchs rings um die Hütte und
zuletzt der Niedergang eines entwurzelten Baumes auf das Dach der
ohnehin bereits instabilen Sparrenkonstruktion machten eine
gefahrenfreie und angenehme Rast in der Schutzhütte unmöglich.
Nach
der erfolgreichen Sanierung der Schutzhütte „Konsulsruh“ haben
jetzt Mitglieder des VVV in gemeinsamer Aktion mit dem Forst die „Bruder-Michels-Hütte“
komplett renoviert. Das Umfeld der Hütte wurde gesäubert, die
hintere Wand von einem Erdrutsch freigelegt und morsche Bretter
ausgetauscht, das Dach wurde komplett erneuert und die gesamte Hütte
frisch gestrichen. Schließlich wurde Lavalit um die Hütte verteilt,
so dass sie jetzt wieder rundum begehbar ist. Außerdem wurden mehrere
Rundhölzer der kleinen Brücke, die zu der Hütte führt ersetzt. Die
freiwilligen Helfer haben für die Renovierungsarbeiten an den beiden
Schutzhütten im Bruder-Michels-Tal insgesamt knapp 200 ehrenamtliche
Arbeitsstunden geleistet. Dafür sei ihnen auch an dieser Stelle noch
einmal ganz herzlich und laut gedankt!
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VVV
saniert Schutzhütte
"Konsulsruh"
An der Schutzhütte Konsulsruhe gibt es zur Zeit so gar keine Ruhe.
Dort
hämmern, schrauben, sägen und streichen Mitglieder des Verkehrs- und
Verschönerungs- Vereins (VVV) Boppard um die dortige Schutzhütte
komplett zu renovieren.
1898 wurde an der Bachquerung des Weges zwischen Runde Buche und
Kreuzberg erstmals eine Schutzhütte errichtet, die aus einer Spende
in Höhe von 50.- Reichsmark von Herrn Konsul Helgers an den VVV
gebaut worden ist. In Ehrerbietung an den Stifter wurde der Flecken
„Konsulsruhe“ benannt. Ferdinand Benner weiß in seinem Aufsatz
„Schutzhütten im Bopparder Stadtwald“ (Rund um Boppard Nr. 50,
17. Dez. 1983, S. 14) zu berichten, dass die Bälzer
Nachbarschaft 1964 eine Schutzhütte an der „Konsulsruhe“
unterhalb der
Bachquerung erstellt hat. Der Platz war jedoch offensichtlich nicht günstig
gewählt. Der Standort war extrem feucht und so wurde diese
mittlerweile
stark reparaturbedürftige Hütte zehn Jahre später wieder
niedergelegt.
Stattdessen ließ 1974 Forstamtsrat Erich Liesenfeld nun oberhalb der
Bachquerung eine neue Schutzhütte errichten. Diese Hütte ist nun
nach über
30 Jahren gleichfalls sanierungsbedürftig. Mit viel Fleiß und
handwerklichem
Können wird die Konsulsruhe-Hütte nun generalüberholt. In einem
ersten
Arbeitseinsatz wurde die Dacheindeckung erneuert und die überwiegend
morsche
Wandverkleidung komplett entfernt. Die tragenden Pfosten wurden
gestrichen,
die Wandverkleidung erneuert und die Sitzbank im Inneren der Schutzhütte
gleichfalls ersetzt.
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Freie
Sicht auf die mittelalterliche Stadtmauer wieder möglich
Eine wahrhaft schweißtreibende „Entbuschungs-Aktion“ haben
bei strahlendem
Sommerwetter auf initiative des VVV-Boppard einige Mitglieder der
Freiwilligen Feuerwehr Boppard, der Bälzer Nachbarschaft und des VVV
am
letzten Samstag realisiert. Dabei wurde der vor einigen Jahren im
unteren
Wachstumsbereich abgeschlagene Efeu zwischen Peter-Laux-Eck und
Christuskirche, der immer noch in vertrockneter Hartnäckigkeit der
Verwitterung getrotzt hat und das Ambiente der mittelalterlichen Mauer
unschön geprägt hat, in mühsamer Handarbeit entfernt. Darüberhinaus
wurde
der übermäßige Efeubewuchs an der gleichen Mauer zwischen
Peter-Laux-Eck und
Casinostraße entfernt. Dabei zeigte sich, dass das Wurzelwerk des
Efeus
durchaus erhebliche Schäden an der Substanz der Mauer hinterlassen
hat. Mit
Hilfe der Feuerwehrleiter war nebenbei eine Sichtung der Mauerkrone möglich.
Auch hier zeigten sich gravierende Schäden. Eine Sanierung der
Mauerkrone
ist für den dauerhaften Erhalt der mittelalterlichen Mauer unumgänglich.
Freiwillige Feuerwehr, Bälzer Nachbarschaft und VVV haben in
Kooperation
einen ersten Schritt zum weiteren Erhalt der Mauer getan und hoffen,
dass
nach Übertragen der Besitzrechte der Mauer an die Stadt Boppard möglichst
bald Maßnahmen zur Sanierung eingeleitet werden.
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Positive
Resonanz
Erfolgreiche
Öffentlichkeitsarbeit des VVV
Im
Rahmen des Thonet-Tages am 12. Juni 2005 präsentierte sich der VVV
Boppard im Hof der Alten Burg.
Viele Museumsbesucher haben die Gelegenheit
wahrgenommen, sich über die Ziele und die Arbeit des VVV zu
informieren und auch eigene Anregungen weiter zu geben. Die positive
Resonanz gipfelte in mehreren Vereinseintritten. Der VVV möchte seine
neuen Mitglieder auf diesem Wege nochmals herzlich begrüßen. Unter
den neuen „VVV-lern“ wurde ein Band der wertvollen Gold-Edition
von „50 Jahre Rund um Boppard“ verlost, der mittlerweile der
Gewinnerin, Frau Trudi Albert aus Boppard – Buchenau
überreicht
worden ist
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VVV mit
Thonet in der Alten Burg
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Rund um Boppard – Journal Nr. 34 skizziert Hans-Hermann Oehl
anlässlich
des 125-jähigen Bestehens des VVV Boppard die Entwicklungen in der
Vereinsgeschichte. Er schreibt: “Von Anfang an hat der
Verschönerungs-Verein
durch seine Satzung „alle Zuständigkeiten einem Komité von 15
Personen“
übertragen. Dadurch wird die große Schar der Mitglieder an der
Arbeit des
Vereins gar nicht beteiligt. Einmal im Jahr findet eine
Generalversammlung
statt und im übrigen wirtschaftet der Vorstand. Demzufolge ist zwar
die
Verschönerungskommission emsig tätig, aber es gelingt nicht, die
eigentliche
Bürgerschaft zu beteiligen...“. Infolgedessen ist das allgemeine
Interesse
an dem Verein sowie die Zahl der Mitglieder in dieser Zeit (um das
Jahr
1882) rapide gesunken.
Wir möchten das Versäumnis unserer Vorgänger nicht wiederholen. Wir
brauchen immer wieder den unmittelbaren Kontakt zu den Menschen in
Boppard. Daher stehen wir Ihnen für Ihre Sorgen, Wünsche, Anregungen
und Ideen als
Ansprechpartner gern bereit. Im Rahmen des „2. Thonet-Tages“ sind
wir für
Sie in der Alten Burg von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr präsent.
Sollten Sie in Erwägung ziehen, Mitglied im VVV Boppard zu werden,
wäre ein
Besuch an unserem Info-Stand dort die ideale Gelegenheit, ein „echter“
VVV-ler zu werden. In einer einmaligen Mitglieder-Werbeaktion werden
wir
unter allen Neu-Mitgliedern an diesem Tag ein Exemplar der wertvollen
GOLD-edition von „50 Jahre Rund um Boppard“ verlosen. Die
GOLD-edition ist
in limitierter Auflage erschienen und mittlerweile nicht mehr
käuflich
erwerbbar.
Kommen Sie am Sonntag zu Thonet in die Alte Burg – und besuchen Sie
auch
unseren bescheidenen Info-Stand. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr
Heinz Kähne
(1. Vorsitzender des VVV Boppard)
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VVV Boppard im
Arbeitseinsatz an B9
Die Beleuchtung der mittelalterlichen Stadtmauer entlang der B 9 ist
mittlerweile extrem gelobt worden. Sie trägt in nicht unerheblichem
Maße zur
Aufwertung des Stadtbildes bei. Aber aufwachsendes Gras und
Strauchwerk
überdecken stets rasch wieder die in den Boden eingelassenen Leuchtkörper
und schlucken so die Helligkeit. Daher muss der Bewuchs vor der Mauer
regelmäßig reguliert werden, um die Strahlkraft und die
Lichtintensität in
vollem Umfang zur Geltung zu bringen.
So trafen sich am Freitag, den 13. Mai 2005 einige aktive VVV-ler um
den
Grünstreifen zwischen Mauer und B 9 zu mähen. Dankenswerterweise
hatte der
städtische Bauhof dem VVV sein Mäh-Equipment zur Verfügung
gestellt. Weitere
Helfer unterstützen die Arbeit mit privaten Freischneidern. In einem
Arbeitsgang wurde dann auch gleich der Grünstreifen bis zum
Ortsausgang in
Richtung Bad Salzig gemäht. Unsere Aufnahme zeigt (v.l.) Peter Kießling,
Heinz Kähne und Wolfgang Brockamp in ihren dekorativen
Sicherheitswesten.
Auf diesem Weg sei allen Helfern ein ganz herzliches DANKESCHÖN
gesagt! |
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VVV-Heft
Nr. 12 (2005) erschienen In diesm Jahr hält der VVV für
seine Mitglieder eine Jahresgabe bereit. Das Bopparder VVV-Heft Nr. 12
(2005), zusammengestellt von Rudolf Decker, zeigt auf über 130 Seiten
Werbung, Reklame und Darstellungen der Bopparder Geschäftswelt, der
Hotels, Gaststätten und Weinhändler sowie der Kur- und
Urlaubseinrichtungen und sonstigen Werbeträgern aus zwei
Jahrhunderten. Eine Lektüre zum Staunen und zum Schmunzeln! Das Heft
steht VVV-Mitgliedern kostenfrei zur Verfügung und wurde auf der
Mitgliederversammlung am 14.04. 2005 ausgegeben.
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Jahreshauptversammlung
des VVV mit Nachwahlen
Am 14.04 2005 fand im Hotel Ebertor in Boppard die ordentliche
Mitgliederversammlung des VVV statt. Zahlreiche Mitglieder waren der
Einladung gefolgt – galt es doch, für den vor Ablauf der
Wahlperiode aus
privaten Gründen scheidenden 1. Vorsitzenden Gregor Schneider einen
neuen
Vereinsvorsitzenden zu wählen. Im Anschluss an den Kassenbericht
durch
Manuela Galeazzi und den Bericht der Kassenprüfung wurde die
Entlastung des
Vorstandes ausgesprochen. Für die Neuwahlen übernahm der
Ehrenvorsitzende
Ferdinand Benner die Regie. Als neuer Vorsitzender wurde einstimmig
Dipl.
Päd. Heinz Kähne gewählt. In einem weiteren Wahlgang konnte nun
auch die
bislang vakante Position des Geschäftsführers besetzt werden. Hier
votierte
die Versammlung (ebenfalls einstimmig) für Peter Kießling. Schließlich
wurden mit Marc Ortstein und Gerd Galeazzi zwei neue Beisitzer gewählt.
Anschließend wurde der bisherige 1. Vorsitzende Gregor Schneider
feierlich
verabschiedet. Nach einer kleinen Aussprache über Wünsche und
Anregungen der
Mitglieder endete die Mitgliederversammlung mit einem spannenden und
hochinteressanten Diavortrag von Rudolf Decker über „Boppard in
alten
Ansichten und Dokumenten.
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50
Jahre Rund um Boppard jetzt an den Bopparder Schulen
Die vom VVV Boppard herausgegebene Jubiläumsdokumentation „50
Jahre Rund um Boppard“ ist in der Bevölkerung erfreulich gut
frequentiert worden. Um auch schon der nachwachsenden Generation die
Begegnung mit den zahllosen interessanten Beiträgen über die hiesige
Region zu ermöglichen, hat der VVV allen Schulen in Boppard für die
Schulbibliothek je 2 Exemplare dieses
einmaligen Dokumentationsbandes zukommen lassen. VVV- Mitglied Heinz
Kähne hat in den letzten Tagen die Schulen aufgesucht und die
Jubiläumsdokumentation an die jeweiligen Schulleitungen überreicht.
Dabei
konnten auch bereits viel versprechende Gespräche über eine
mögliche
Zusammenarbeit zwischen Schulen und VVV (z.B. Bachpatenschaften)
geführt
werden. Es herrscht hier seitens der Schulen überwiegend Interesse
und
Offenheit für gemeinsame Projekte. Unser Foto zeigt H. Kähne bei der
Übergabe der Dokumentation an die Schulleiterin der Michael- Thonet-
Grundschule, Frau Maria Bersch.
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Fürs Foto rückten die Mitglieder ganz eng zusammen; von
links: Elisabeth Kirchner (2. Vorsitzende des VVV), Hedi Piwowarsky
(Leitung des Verschönerungsausschusses), Achim Machwirth, Dieter
Rosenbaum, Dr. Heinz E. Mißling (alle Gründungsmitglieder von 1980),
Klaus Brager (Leiter des
HAK), Ferdi Benner (Ehrenvorsitzender des VVV Boppard), Heinz Kähne (1.
Vorsitzender des VVV), Rudolf Decker, Barbara Bissantz, Viktor Knoll
[sitzend]. Das Foto schoss der Geschäftsführer des VVV, Peter Kießling.



Von
links im Bild: Ralf Kerber, Friedel Heeb, Heinz Kähne, die beiden
Forstarbeiter Peter Wissounig und Tom Schimmelpfennig, Günter Kochhann.
Mitarbeiter Günter Leyendecker war zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht
anwesend.

Unsere Aufnahme zeigt Günter Kochhann, Friedel Heeb und
Günter Leyendecker (v.l.) bei der Instandsetzung des Daches der Schutzhütte


Unser
Foto zeigt den Geschäftsführer des VVV, Peter Kießling, und VVV –
Mitglied Rudolf Decker (re) im Gespräch mit einer Besucherin am
Info-Stand



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