VVV säubert Stationenweg

Dreimal im Jahr (vor Ostern, im Sommer und im Spätherbst) engagiert sich ein Arbeitsteam des VVV-Boppard am Stationenweg. Dann werden die Stationen von Spinnweben und Unrat gereinigt, Dornenbewuchs weggeschnitten, die drei Ruhebänke mit schöner Aussicht auf Boppard gestrichen und der Weg so gut es geht begehbar gemacht. Aktuell waren im Einsatz: v.l.: Falk Weiler, Willi Müller, Rudolf Kaut und Monika Müller-Siffrin. Um die Pflege des Stationenweges intensiver und nachhaltiger garantieren zu können, braucht das Team unbedingt weitere Helfer. Liebe Bopparder, bitte versteht diese Zeilen als Aufruf zur Mitarbeit um die Kreuzwegstationen und den Stationenweg in Ordnung zu halten. Nur wenn sich weitere Helfer finden, kann dieses wichtige Pflegeprojekt fortgeführt werden. In der Hoffnung auf Zuspruch melden Sie sich bitte beim Vorsitzenden Heinz Kähne (Tel.: 843156) oder beim Projektleiter Willi Müller (Tel.: 4636) oder kontaktieren Sie den VVV über post@vvv-boppard.de

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VVV übernimmt Patenschaft für das Grab von Schnuckel-Elsje

Die Ruhezeit der Grabstätte für Else Heimburger, in Boppard besser bekannt als Schnuckel-Elsje, ist abgelaufen. Aber die Grabstätte soll weiterhin erhalten bleiben. Daher hat nun der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Boppard (VVV) die Pflegepatenschaft über diese Grabstätte auf dem Buchenauer Friedhof übernommen. Da sich das Grab gesenkt und die Grabplatte verschoben hatte, wurden die Steinelemente wieder gerichtet. Mit wenig Aufwand kann die Anlage dauerhaft instand gehalten werden. Aktuell ist das Arbeitsteam unter der organisatorischen Leitung von Michael Günster (im Foto mit Laubsauger an der Grabanlage „Jean Reitz“) an den bislang 26 Patenschaftsgräbern tätig und bis zum Allerheiligentag werden diese 26 Gräber allesamt winterfest hergerichtet sein.

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Fotoausstellung von Ruth Vogel im Foyer des Hospitals

Nach der viel beachteten Ausstellung der Enkaustik-Bilder von Karin Kießlich aus Nastätten zeigt nun erneut eine Künstlerin, die rechtsrheinisch beheimatet ist, ihre Kunstwerke im Foyer des Hospitals „Zum Hl. Geist“ in Boppard. Ruth Vogel aus Weisel präsentiert fotografische Arbeiten mit Bildmotiven zum Thema „Weinbau am Mittelrhein“. Seit ihrer Jugendzeit pflegt Ruth Vogel ihre Leidenschaft zur Fotografie. Der Kontakt zum VVV-Vorsitzenden Heinz Kähne, dem Organisator der vierteljährlichen Ausstellungen in der Bopparder Klinik ergab sich zufällig, denn Ruth Vogel hatte im letzten Herbst auch einen literarischen Auftritt bei der VVV-Kleinkunstbühne Mittelrhein. Ihre Fotografien zeigen stimmungsvoll die Weinberge im Jahreslauf. Hiermit werden alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen zur Vernissage am Dienstag, den 15. Oktober um 18.00 Uhr.

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VVV-Boppard hat Sanierung der Schutzhütte im Bruder-Michels-Tal durchgeführt

Vor annähernd 15 Jahren hatte der VVV-Boppard die Schutzhütte bei der Klause im Bruder-Michels-Tal zuletzt instand gesetzt und überholt. Im Frühsommer 2019 zeigte sich nun die Hütte und das gesamte Areal um die Hütte in einem beklagenswerten Zustand. Zudem war ein Ast auf die Hütte niedergegangen und hatte das Dach beschädigt. Zur Deckung der Kostenlast für die Sanierung hatte Heinz Kähne vom VVV-Boppard einen entsprechenden Förder-Antrag an die LAG (Lokale Aktionsgruppe Oberes Mittelrheintal, Leader) gestellt. Dieser Antrag wurde positiv beschieden und es wurde eine finanzielle Unterstützung von 1000.-€ bewilligt.
Schon unmittelbar nach der Bewilligung ging ein Arbeitsteam des VVV-Boppard unter Leitung von Friedel Heeb daran, die Hütte zu reinigen und die notwendigen Reparaturarbeiten zu leisten. In vier ganztägigen Einsätzen haben dann Friedel Heeb, Bernhard Liesenfeld, Hubert Liesenfeld, Rainer Schmidt, Michael Klein, Michael Spitzley, Rudolf Kaut und Hartmut Hahn die Schutzhütte wieder hergerichtet und sie final komplett zweifach mit einem neuen Anstrich versehen. Revierförster Ralf Kerber und sein Team vom Forst haben anschließend rund um die Schutzhütte notwendige Baumrückschnitte durchgeführt und die Reste der ehemaligen Einsiedlerklause wieder begehbar gemacht. Weiterhin war geplant, eine Informationstafel aufzustellen mit dem Text der Sage vom frommen Bruder Michel. Hieran haben Jürgen Johann und Berthold Neubauer erfolgreich gearbeitet. Schließlich hat Frank Hommer die Informationstafel realisiert. Am 27. September 2019 wurde diese neue Informationstafel bei der Bruder-Michels-Schutzhütte einbetoniert und das Sanierungsprojekt damit zu einem sehr zufriedenstellenden Abschluss gebracht.
Finale: Ein verdienter Schluck „Bopparder Hamm“ auf ein gelungenes Projekt:

v.l.: Ralf Kerber, Tom Schimmelpfennig, Friedel Heeb, Heinz Kähne, Hartmut Hahn, Hubert Liesenfeld, Frank Hommer

Foto: Suzi Breitbach
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Ehre fürs Ehrenamt

Alljährlich lädt der Bundespräsident ehrenamtlich engagierte Mitbürger zum Sommerfest nach Berlin ein. In diesem Jahr erhielt auch Heinz Kähne, Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Boppard (VVV), eine persönliche Einladung zu Frank-Walter Steinmeier in den Park von Schloss Bellevue. Nach der Einlasskontrolle hatten die zahlreich anwesenden Ehrenamtler aus allen Teilen der Bundesrepublik die Möglichkeit zur Besichtigung von Schloss Bellevue – einschließlich des Dienstzimmers des Bundespräsidenten. Im Park selbst war eine große Bühne aufgebaut und den ganzen Tag über wurde ein fantastisches Unterhaltungsprogramm – moderiert von Susan Link (Sportjournalistin und Moderatorin [u.a. ARD-Morgenmagazin]) und Dunja Hayali (Moderatorin [u.a. Aktuelles Sportstudio]) dargeboten. Am späten Nachmittag dankte dann Bundespräsident Steinmeier den zahlreich erschienen Ehrenamtlern und betonte den unschätzbaren Wert ihrer Arbeit. Seine pointierte Ansprache fokussierte dann schlussendlich auf die Stärkung der demokratischen Kräfte in Deutschland. Sie wurde final mit lang andauerndem Applaus quittiert. Im Abendprogramm standen dann u.a. Klaus Lage und Lena auf der Bühne und als die Dunkelheit hereinbrach, wurde das Schloss beeindruckend illuminiert. Heinz Kähne und Partnerin Anne Hilgert saßen dann beim rustikalen Schaschlik-Abendessen und lockerer Plauderei zusammen mit Sandra Maischberger (Moderatorin) und Anna Planken (Journalistin und Moderatorin [u.a. ARD-Morgenmagazin]). Leider ließ es das Protokoll nicht zu, dass Heinz Kähne ein Geschenk des VVV – das Buch „Der Stationenweg in Boppard“ – dem Bundespräsidenten persönlich überreichen konnte. Resümierend sei festgestellt, dass mit dieser Einladung nicht allein der Vereinsvorsitzende, sondern die gesamte engagierte Arbeit aller Aktiven im VVV-Boppard eine schöne Würdigung erfahren hat.

Foto von F-W Steinmeier bei seiner Ansprache auf der Bühne (Foto: H. Kähne)
Heinz Kähne auf dem roten Teppich von Schloss Bellevue (Foto: A. Hilgert)
Heinz Kähne mit Partnerin Anne Hilgert vor Schloss Bellevue (Foto: privat)

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Teufelsbrücke in altem Glanz

Die Teufelsbrücke ist leicht zu finden: Man geht beim Schwarzen Tor (Mörderbachtal) rechts leicht bergan. Nach etwa 800m überspannt diese im Jahr 2012 durch die Zimmerei Otto in Zusammenarbeit mit dem VVV-Boppard errichtete Lärchenholzbrücke den Bach in Richtung Himmelsleiter. Da das Tal dort sehr feucht ist, war die Brücke nun schon von Moos und Flechten befallen und teilweise glitschig. Der Bauhof der Stadt Boppard hat kürzlich die Brücke mit dem Hochdruckreiniger blank gescheuert. Aktuell haben die Aktiven des VVV-Boppard (Helga Neiser, Monika Müller-Siffrin, Thomas Neiser, Willi Müller und Johannes Nass) der Brücke wieder einen hochwertigen Lasuranstrich verpasst.
Fotos: Johannes Nass

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Post aus Namibia an den VVV

Am Samstag, den 17.08. 2019 übergab mir der Postbote einen Brief, adressiert an den VVV-Boppard. Überraschenderweise hielt ich einen Luftpostbrief in Händen mit Absender: Sr. Hildegard-Pankratia Blatt aus Windhoek – Namibia.

Warum kontaktiert eine mir fremde Ordensfrau aus Afrika den VVV? Ich öffnete den Brief, der wohl lange unterwegs gewesen sein musste, denn er wurde bereits am 22. 07. 2019 verfasst. Die Freude war groß, weil den VVV hier ein DANKESCHÖN für eine gelungene Aktion auf dem Friedhof in Buchenau erreichte.

Zur Erinnerung: Die Grabstätte der „Schwestern vom Heiligen Kreuz“ – ihre Niederlassung in Boppard auf der Mainzer Straße ist gemeinhin als „Theresianum“ bekannt – war zuletzt vollkommen ungepflegt. Der Grabstein drohte umzukippen und die Grabeinfassung war teilweise defekt. Daher hat der VVV-Boppard vor 2 Jahren den Grabstein zu den anderen Grabgedenksteinen der in Boppard ansässigen Orden verlegt.

 

Fotos: VVV

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Änderung im Vorstand des VVV-Boppard

Gemäß der Satzung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Boppard e.V. ist der jeweils aktuelle Ortsvorsteher Mitglied im Gesamtvorstand. Viele Jahre lang hat Martin Strömann in dieser Funktion den VVV-Vorstand bereichert. Nun ist Martin Strömanns Nachfolger Niko Neuser in den Gesamtvorstand des VVV aufgenommen worden. Im Rahmen einer Sitzung am 20.8. 2019 begrüßte der 1. Vorsitzende, Heinz Kähne, das neue Vorstandsmitglied und wünschte allen miteinander eine harmonische und ergiebige Zusammenarbeit. Als Zeichen der Zugehörigkeit zum VVV übergab Heinz Kähne (rechts) ein Vereins-Polo-Shirt an Niko Neuser.

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VVV ersetzt Info-Tafel im Römerpark

Vor 14 Jahren hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein Boppard (VVV) mit finanzieller Unterstützung des Rotary-Club Boppard/St. Goar eine vielbeachtete Übersicht über das ehemalige Römerkastell angebracht. Nahezu jede Stadtführung machte dann dort Station, denn mit Hilfe der Grafik ermöglichte sie den Gästen eine Zeitreise ins 4. und 5. Jahrhundert. In den 14 Jahren war die Info-Tafel leider auch mehrfach vandalistischen Attacken ausgesetzt: Brandflecken durch Zigarettenkippen, Schäden durch Einritzungen mit Messern und vor allem Schmierereien mit Farbe ärgerten sowohl die Besucher unserer Stadt als auch die Aktiven des VVV, die das Schaubild immer wieder reparieren und säubern mussten. Nun war die Info-Tafel jedoch nicht mehr zu sanieren und so hat der VVV-Boppard die gesamte Schautafel durch eine neue, identische Grafik ersetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Schautafel von zukünftigen Beschädigungen verschont bleibt.
Foto: VVV

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VVV schließt Sanierung an Grabanlage „Nachtsheim“ ab

Das einstmals als Gaswerk errichtete Gebäude Ecke Antoniusstraße/ Säuerling (den Boppardern gewiss noch als „Convenda“ in Erinnerung) ist jüngst abgerissen worden. Im Gaswerk oblag die Leitung dem in Boppard sehr geschätzten „Gasdirektor“ Nachtsheim.
Die Grabstätte der Familie des Gasdirektors befindet sich auf dem Buchenauer Friedhof. Sie fällt ins Auge durch einen opulenten Engel aus der Ära des Jugendstil. Bereits vor zwei Jahren hatten Aktive des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Boppard (VVV) damit begonnen, die Grabstätte adrett herzurichten. In mehreren Arbeitseinsätzen erhielt die große Grabanlage eine neue Struktur. Nun wurden die Sanierungsarbeiten an der Grabanlage „Nachtsheim“ mit der Säuberung der Umrandung mit dem Hochdruckreiniger und den Anstricharbeiten der Umzäunung abgeschlossen.

Im Foto: Uli Tischer (links) Volker Horchler (hinten) und Michael Günster

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