VVV montiert Info-Tafel am „Roten Kreuz“

Das zwei Meter hohe „Rote Kreuz“ befindet sich am Elligsweg. Der Elligweg war in früherer Zeit die direkte Verbindung von Udenhausen und Pfaffenheck nach Boppard und wurde von Händlern und Kaufleuten regelmäßig genutzt. So nutzte auch eine Pfaffenhecker Bauersfrau diesen Weg um in Boppard ein paar mehr oder minder schlecht genährte Ziegen zu verkaufen. Der Verkauf der Ziegen auf dem Bopparder Markt verlief unerwartet gut für die Bäuerin; die Geldsumme übertraf das Erwartete. Euphorisch machte sie sich sogleich auf den Rückweg, um ihrem Mann von dem Verkaufserfolg zu berichten. Aber sie kam nie zuhause an. Andere Bauersleute, die am gleichen Tag mit ihr nach Boppard aufgebrochen waren, sich aber länger aufgehalten hatten, fanden ihre Leiche blutübertrömt und ausgeraubt am Elligsweg im Wald liegen. Schon wenige Tage später errichteten Pfaffenhecker Bauern an der Stelle des Überfalls ein großes Kreuz, welches sie angedenk des tödlichen Überfalls mit blutroter Farbe bestrichen.

Der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein Boppard (VVV) hat nun eine schlichte Info-Tafel an dem „Roten Kreuz“ angebracht, die in knapper Form Auskunft gibt über den Anlass der Aufrichtung dieses Kreuzes.

Infotafel am Roten Kreuz Rotes Kreuz

 

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Posthume Ehrung für Manfred Emmel

Ehring_EmmelIn der Zeit seit der Neugründung des Verkehrs- und Verschönerungs-Vereins (VVV) nach dem Ende des 2. Weltkriegs war satzungsgemäß der jeweilige Bürgermeister gleichzeitig in Personalunion auch 1. Vorsitzender des Vereins. Dies hat bedeutet, dass die Mitglieder keine Möglichkeiten hatten, Einfluss auf die Personalie ihrer Vereinsspitze zu nehmen. Es war Manfred Emmel, der im Jahre 1980 anregte, den Mitgliedern das Recht zur selbstbestimmten Wahl ihres Vorsitzenden zu gestatten. Tatsächlich fand sein Antrag Gehör, die Satzung wurde geändert und damit eine Demokratisierung des Vereins eingeleitet. Manfred Emmel war in der gesamten „Ära Benner“(1980 – 2000) Mitglied in Vorstand des VVV. Im Jahr 2010 wurde Manfred Emmel unter großem Applaus der Anwesenden auf der Jahreshauptversammlung zum Ehrenmitglied im VVV ernannt. Mit der Aufnahme in die „Ehrenallee des VVV“ dankt ihm sein Verein nun noch einmal posthum für sein langjähriges Engagement.

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Letzter VVV-Arbeitseinsatz 2020

Die milden Temperaturen Mitte Dezember nutzten die beiden VVV-Aktiven Maria Anna Roth und Heinz Kähne aus, um am Bildstock im Hamm einige Büsche neu zu pflanzen. Bereits im letzten Jahr hatte man dort Weinbergspfirsischbäumchen eingesetzt – ohne sie allerdings mit einem Verbissschutz zu versehen. Dem Wild waren die zarten Äste willkommen. Daher wurde nun eine Ersatzpflanzung vorgenommen und zwei Holunderbüsche, zwei Schwarzdornbüsche, vier Pfaffenhütchen und ein Weinbergspfirsichbäumchen gepflanzt. Nun soll ein Mantel aus Draht die frischen Pflanzen vor Wildverbiss schützen.

     

Die Fotos zeigen Heinz Kähne im Arbeitseinsatz und die Anlage am Bildstock im Überblick, Fotos: Maria Anna Roth

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Ansprache von Heinz Kähne zur Situation

Liebe Mitglieder im VVV-Boppard, 

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Rückblickend war es ein Jahr, in dem irgendwie alles anders war als sonst. Corona beeinträchtigte natürlich auch die Aktivitäten des VVV – leider. Zieht man eine erste Bilanz, so sind natürlich die sehr guten Ergebnisse hervorzuheben:

  • alle Bänke in Patenschaft des VVV wurden gestrichen,
  • in dem Ome-Anlagen wurde ein halb verrotteter Kahn extrem adrett hergerichtet,
  • der VVV hat ein wunderschönes Gartenhaus (nun als Werkzeug-Lager genutzt) aufgerichtet,
  • die Patenschaftsgräber auf dem Friedhof wurden gepflegt,
  • eine gesponserte neue Bank auf dem Friedhof aufgebaut,
  • eine ebenso gesponserte Sitzgruppe wurde am „Hamm-Blick“ aufgestellt,
  • der Stationenweg wurde in diesem Jahr zweimal „durchgefegt“,
  • es sind wieder 4 Journale erschienen,
  • unser Buch über das Chorgestühl der Karmeliterkirche hat die Leserschaft begeistert,
  • 2 große Stromkästen auf dem Marktplatz wurden attraktiv gestaltet mit Bopparder Motiven,
  • unter Leitung von Friedel Heeb wurde eine Brücke über den Mühlbach komplett erneuert,
  • auf der Parzelle beim Bildstock im Hamm wurden mehrfach gärtnerische Arbeiten geleistet,
  • dazu gab es viele kleine, oft individuelle Aktion wie z.B. die Beteiligung am Zustandekommen der Corona-„Steinkette“ am Rhein, Schweißarbeiten von Bänken bei „Drei Eichen“, die Gestaltung von Holzschildern für den Stadtwald,
  • die Apfelernte der Patenschafts-Streuobstwiese konnte gut verwertet werden.

Andere Vorhaben konnten leider nur teilweise oder gar nicht umgesetzt werden. Die geplanten Aufführungen unserer Kleinkunstbühne konnten leider nur teilweise stattfinden. Die beiden traditionellen Wanderungen mussten abgesagt werden und auch die durch Satzung vorgeschriebene Anzahl der Vorstandsitzungen konnte nur eingeschränkt realisiert werden. Vieles von dem, was wir vorhatten, blieb einfach unerledigt. Leider konnten auch die geselligen Treffen der Aktiven nicht stattfinden. Zuletzt durften wir nicht einmal in kleinen Gruppen miteinander arbeiten und so beschränkten sich die Aktivitäten auf „Familieneinsätze“.

Im Foto: Michael Spitzley und Sohn Jörg inspizieren die wackelige Bank am Sabelsköpfchen. 

Wenn wir einen Blick in die Zukunft wagen, können wir noch nicht allzu optimistisch sein. Unser traditionelles Aktiven-Treffen mit Umtrunk im Januar ist nicht umsetzbar – leider. Es steht auch infrage, ob wir unsere Jahreshauptversammlung 2021 im gewohnten Rahmen überhaupt durchführen können. Aber es soll und wird keinen Stillstand geben! Bei aller gegebenen Vorsicht wird der VVV seine Arbeit nicht einstellen. Vielleicht wird 2021 ein Jahr mit Projekten, in die sich kleinere Teams einbringen können? 

Liebe Mitglieder,
es wird auf jeden Fall zwei personelle Veränderungen geben. Viele Jahre lang hat Manfred Ackermann die Homepage des VVV sehr engagiert und gut betreut. Auf eigenen Wunsch möchte er sich von dieser Aufgabe nun zurückziehen. Ich möchte mich auf diesem Wege bei Manfred für seine stets konstruktive und zuverlässige Arbeit im Namen des Vorstandes und aller Mitglieder herzlich bedanken!!!
Eine weitere Veränderung wird es geben beim Zusammenstellen und Versenden des VVV-Rundbriefs per mail („newsletter“). Den newsletter hatte unser Kassenwart Ferdi Benner ins Leben gerufen und 50 Ausgaben lang perfekt zusammengestellt und betreut. Auch für diese respektable Arbeit möchte ich Ferdi den Dank aller zum Ausdruck bringen, die die 50 Ausgaben des VVV-Newsletter mit Interesse gelesen haben. Der Newsletter war und ist eine wunderbare Bereicherung unserer Außenwirkung – insbesondere für außerhalb von Boppard wohnende Mitglieder, die unsere Nachrichten nicht aus der regionalen Presse entnehmen können. Sie haben uns sehr oft positive Rückmeldungen gegeben.
Zukünftig betreut die VVV-Homepage und den Newsletter Frau Christiane Fischbach, bei der ich mich gleichfalls bedanken möchte für die Bereitschaft zur Übernahme dieser Tätigkeitsfelder! Wir wünschen ihr viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben! 

Es bleibt mir nun abschließend noch, Ihnen allen eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Bleiben Sie verantwortungsbewusst und vorsichtig – Gesundheit ist das wichtigste Gut, das wir haben!

Ihr  Heinz Kähne (1. Vors.)

Kommentar:

Lieber Heinz, danke für die schönen Worte zu meiner Homepage-Pflege. Die „Follower“ sollten aber wissen, dass all das, was ich in die Homepage reinstelle, von Dir stammt. Mir bleibt der Kampf mit der Homepage-SW die von Dir verfassten Beiträge anschaulich darzustellen.
Ich habe alles gerne gemacht.

Danke lieber Heinz!!         Manfred Ackermann

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Herbstaktivitäten des VVV

Stets in den letzten Wochen und Tagen des Monats Oktober werden auf den Friedhöfen die Gräber in Ordnung gebracht. Auch die Aktivengruppe „Friedhof“ des Verkehrs-und Verschönerungs-Vereins Boppard (VVV) packt dann wieder zu. Die rund 20 Gräber von Bopparder Persönlichkeiten, über die der Verein eine Pflegepatenschaft übernommen hat, werden noch einmal entunkrautet, geharkt und für den Allerheiligentag hergerichtet. In das Wartungsprogramm soll nun auch die verwilderte Grabanlage von „Weinfestbürgermeister“ Rudolf Koelges aufgenommen werden. Erste Rodungsarbeiten sind bereits getätigt.

Fotos: Uli Tischer beim Rückschnitt von Gestrüpp auf dem Grab von Rudolf Koelges; Michael Günster beim Entfernen von Unkraut an der Grabanlage von Bürgernmeister Dr. Kitschenberg.

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VVV Informationswanderung bei „proObst“

VVV-Mitglied Peter Kreiser, zugleich Vorsitzender des Vereins „proObst Niederkirchspiel e.V.“, hatte die Aktiven, die sich bei der Pflege der VVV-Streuobstwiese engagieren, zu einer Begehung des „proObst-Weges“ rund um Herschwiesen eingeladen. Bei schönem Herbstwetter startete die kleine Wandergruppe am Ausgangspunkt des neuen Weges bei der Kirmeswiese am Ortsrand von Herschwiesen. Auf der ca. 3 km langen Route erläuterte Peter Kreiser Wissenswertes über Baumschnitt, Pflege der Wiese, Sortenvielfalt oder Veredelung und hatte zahlreiche Fragen der wissbegierigen Begleiter zu beantworten. Unterwegs informierten 13 Erläuterungstafeln über Totholz, Wildobst oder Insekten. Am Ende waren sich alle Wanderer einig: Dieser gut begehbare Weg ist einen Besuch wert!

Foto: Anne Hilgert / Im Bild: Peter Kreiser (4. v.r.) und Heinz Kähne (Vors. des VVV-Boppard; 3. v.r.) bei der Begrüßung der Teilnehmer am Startpunkt des Rundwanderweges.

 

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VVV erweitert Lagerkapazität

In den vom VVV genutzten Garagen am Pauline-Herber-Platz in Boppard wurde es eng. Folglich ergriffen die VVV-ler Maßnahmen zur Neuschaffung von Arbeitsraum. (Im Bild v. l., u.a.: J. Spitzley, Heinz Kähne, M. Spitzley, W. Müller, M. Günster).  Im Anschluss an einen Ortstermin des Gesamtvorstandes beschloss man, ein Holzhaus neben den beiden Garagen zu errichten. Die beiden Lagerchefs Michael Spitzley und Michael Günster wurden beauftragt, ein entsprechendes Objekt auszusuchen und zu bestellen. Nach einigen Wochen wurde das neue Holzhaus geliefert.
Vor Ort lagen nun gefühlte 1000 Einzelteile aus Holz und 10 000 Schrauben. Nun konnte das Abenteuer „Hausbau“ beginnen. Zunächst wurde ausgeschachtet und die Grube mit Lavalitsteinen gefüllt (Im Bild v.l.  F. Heeb, M. Spitzley, R. Kaut). In einem weiteren Arbeitseinsatz wurden  40 x 40 cm große Beetplatten als Untergrund darauf ausgelegt. Bis dahin schien die Sache unkompliziert.
 Die schwerste Arbeit hatte „Bauleiter“ Jörg Spitzley (Im Bild) zu leisten. Er hatte nicht nur die Aufgabe, mit hohem technischen Verständnis die Aufbauanleitung zu interpretieren, sondern musste auch die technisch weniger versierten „Handlanger“ anleiten. Nach einem langen Arbeitstag, zwei abgebrochenen Bohrern und geringfügigen Abweichungen von nahezu allen rechten Winkeln standen die 4 Wände.
A
m darauf folgenden Tag wurde die Montage fortgesetzt. (Im Bild rechts: J. Spitzley, W. Müller). Überaus erfolgreich konnte das mittlerweile eingearbeitete Kompetenzteam des VVV die Dachkonstruktion anbringen. Bauleiter Jörg Spitzley übergab das Dach besenrein. Überhaupt war äußerste Sauberkeit angesagt und Michael Günster probierte gleich mal den neuen Laubsauger aus.
Aber es waren weitere Einsätze notwendig.
Der dritte Arbeitstag war dem Einbau der Doppeltür gewidmet. Den größten Teil der Arbeitszeit verwendete das Aufbauteam in die Diskussion über die Vorgehensweise des Einbaus. Ständig hatte jeder eine neue Idee, denn die Bauanleitung war alles andere als eindeutig. Aber die Aktiven haben dieses Problem (fast) fehlerfrei gemeistert.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

 

 

 

 

 

 

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VVV verschenkte heimatkundliches Standardwerk

Im Lager des VVV-Boppard hielt der Verein noch nahezu 100 Exemplare des heimatkundlichen Standardwerks „50 Jahre Rund-um-Boppard“ vorrätig. Dieser Lagervorrat wurde nun stark reduziert, denn der VVV hat sich von den Büchern getrennt, indem er sie allen Bürgern als Geschenk angeboten hatte. Tatsächlich gab es eine rege Nachfrage nach dem rund 600 Seiten starken Buch sowie Interesse an Mitgliedschaften im VVV. Noch sind einige Exemplare am Lager. Sofern nun die Leserschaft dieses Beitrags noch Interesse am Erwerb des Buches hat, nehmen Sie bitte Kontakt auf zum Vorsitzenden Heinz Kähne (h.kaehne@gmx.de oder Tel. 843156).

Foto: Michael Günster am Bücher-verschenk-Stand des VVV

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VVV stiftet Apfelernte 2020 an die Helene-Pagés-Schule

Durch den extrem trockenen Sommer 2020 gab es zwar zahlenmäßig viele, aber leider nur sehr kleine, dennoch aber sehr süße Äpfel. Auch die Bäume der vom Verkehrs-und Verschönerungs-Verein Boppard gepflegten Streuobstwiese auf dem Kreuzberg trugen reichlich mäßig dicke Früchte. Letzte Woche hat eine Arbeitsgemeinschaft der „Helene-Pagés-Schule“ unter Leitung von Rudolf Stumm (im unteren Foto 3. v. links) die Äpfel geschüttelt und aufgelesen um sie zu versaften.

Und am Montag, den 28.9. war es soweit: Mit Hilfe einer Presse wurde die Ernte durch die Schüler auf dem Schulhof zu Saft verarbeitet. Zu den ersten „Safttestern“ gehörten auch Schulleiterin Carolin Henrich (links) und VVV-Vorsitzender Heinz Kähne (2. v. links). Entstanden ist ein süßer, leckerer und naturreiner Apfelsaft!

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Irrsinn oder was???

Noch vor vier Jahren befand sich auf einer städtischen Parzelle im Hamm undurchdringliche Wildnis. Dann begann der VVV-Boppard, diese Parzelle zu roden und einen Bildstock aufzustellen. Auch eine Ruhebank wurde gleich neben dem Bildstock aufgestellt und viele Wanderer genießen von dort aus den schönen Ausblick auf den Rhein. In diesem Jahr hat der VVV begonnen, die Parzelle angemessen zu gestalten. Vor allem wurden kleine Lavendel-Pflänzchen, die ein 92-jähriges VVV-Mitglied in seinem Frühbeet gezogen hatte, dort angepflanzt und den heißen Sommer über durch eine „Gießpatin“ vor dem Vertrocknen bewahrt. Das Ziel war es, mit einer Lavendelpracht das Ambiente rund um den Bildstock weiter zu verbessern. Tatsächlich hatten alle Pflänzchen den heißen Sommer überstanden und einige zeigten sogar schon Blüten.

Leider hat dies einem Mitbürger, der mit seinem Fahrzeug offenbar unerlaubterweise den Hamm befährt, nicht gefallen. Mehrmals ist er, wie die Spuren belegen, absichtsvoll durch die kleine Lavendelplantage gefahren und hat dabei erheblichen Schaden an den Jungpflanzen hinterlassen. Was bewegt einen Menschen, die Arbeit des 92-Jährigen und der Gießpatin zu zerstören? Es bleibt Enttäuschung und Unverständnis! Sofern dieser Mensch noch einen Rest von Charakter hat, möge er sich bitte beim VVV melden und mit uns gemeinsam das Beet wieder herstellen.

 

 

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