VVV erneuert Bank in der „Laube“

Vor vielen Jahren hat jemand am Panoramaweg auf dem Eisenbolz junge Buchentriebe miteinander so umwunden, dass die Hölzer sich mit der Zeit zu einem homogenen Geflecht verwachsen haben. Auf diese Art ist eine kleine Laube entstanden (zwischen Thonet-Tempel und Bädeckers Ruh). In dieser Laube stand eine Sitzbank, die im Laufe der Jahre ihre Stabilität verloren hat. Alle Eisenteile waren durch- oder sogar weggerostet. Hier entstand dringender Handlungsbedarf, denn die Sicherheit des Sitzmöbels war nicht mehr gewährleistet.

Vor einigen Wochen schon haben Rudolf Kaut und Heinz Kähne die alte, marode Bank entfernt. Nun hat der VVV-Boppard eine neue Bank an gleicher Stelle installiert – rechtzeitig vor der Nachzertifizierung der Traumschleife Marienberg.

 

 

Unser Foto zeigt bei einer ersten Belastungsprobe der neuen Bank die VVV-Aktiven v.l.: Winfried Knopp, Thomas Häwel und Michael Spitzley.

Foto: Heinz Kähne

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Stimmungsvolle Vernissage

Seit letzter Woche zieren 14 Acrylgemälde von Werner Rebl das Foyer des Hospitals in Boppard. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Vernissage, die von Oberarzt Dr. Michael Reißfelder als Vertreter der Klinik mit Grußworten und einem herzlichen „Willkommen“ eröffnet wurde. Anschließend vergegenwärtigte der Organisator der Ausstellung, Heinz Kähne vom VVV-Boppard mit einer Rückschau an vergangene Bildpräsentationen die Bedeutung für das „Wohlfühl-Ambiente“ im Empfang der Klinik. Die Laudatio auf den Künstler und sein Werk hielt Marion Peters. Kompetent, unterhaltsam und aufschlussreich bot sie dabei auch persönliche Sichtweisen auf einzelne Bildmotive. Schließlich bedankte sich Werner Rebl bei den Gästen für die Wertschätzung durch ihren Besuch und den Unterstützern beim Zustandekommen dieser Ausstellung.

Werner Rebls Bilder zeigen alltägliche Themen. Vergleichbar zum Künstler Edward Hopper widmet sich Rebl einer Motivwelt, die nicht den schönen Schein dekorativer Kunst in sich trägt – im Gegenteil: die Bushaltstelle, eine Baustelle, den Shop der Tankstelle, die Bestuhlung vor einer Pizzeria oder eine Bahnhofszene sind Rebls Sujet. Sein realistischer Malstil erinnert an den Stil der „Neuen Sachlichkeit“ der 1920er Jahre. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich! Zu sehen sind die Gemälde von Werner Rebl noch bis Anfang Januar 2026.

 

v.l.: VVV-Vorsitzender Heinz Kähne, Laudatorin Marion Peters, Aussteller Werner Rebl und Dr. Michael Reißfelder als Vertreter der Klinik.

Foto: Maria-Anna Roth

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Einladung zur Vernissage

Die aktuelle, vom VVV-Boppard organisierte Kunstausstellung von Werner Rebl im Foyer der Klinik „Zum heiligen Geist“ in Boppard ist fokussiert auf das Thema „Alltagsspuren“. Es geht dem Künstler darum, Menschen und ihre Umgebung in den Blick zu nehmen. Gezeigt werden malerische Arbeiten, die sich mit verschiedenen alltäglichen Situationen auseinandersetzen. Werner Rebl setzt sie in seiner Malerei als Momentaufnahmen von zufälligen oder flüchtigen Augenblicken um, die er selbst zuvor unterwegs fotografisch festgehalten hat. Bevorzugte Technik ist Acryl oder Mischtechnik auf Leinwand. Ihn faszinieren Situationen an unterschiedlichen Orten der Öffentlichkeit, wie sie etwa an Bushaltestellen, Tankstellen, Bahnhöfen, Häfen, in Fußgängerzonen oder auch auf Baustellen anzutreffen sind. Ihnen gemeinsam ist deren kurzfristige Aktualität, die Zufälligkeit und die Wandelbarkeit des Augenblicks. Die Arbeiten von Werner Rebl sind inhaltlich und technisch vielfältig und setzen sich in realistischer Weise mit dem menschlichen Alltag auseinander. Der Künstler lebt und arbeitet in Waldalgesheim bei Bingen.

Alle Kunstinteressierten sind hiermit herzlich zu der Vernissage im Foyer der Klinik am Dienstag, den 9. September um 16.30 Uhr eingeladen.

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Unser VVV-Mitglied Werner Rüdel stellt neues Album vor – „Heimwieh“

In seiner ersten CD „…den Dingen ihren Lauf“ hat Werner Rüdel schon mit dem Song „Der Nebel“ eine Liebeserklärung für das Rheintal abgegeben. Seine neue CD „Heimwieh“ ist eine Liedersammlung, die zwar in Mundart gesungen, aber allgemeinverständlich vom Rheintal und seinen Bewohnern erzählt. Es sind Lieder, die die Liebe zur Heimat besingen, ohne politischen Pathos, hier geht es um die vermeintlich einfachen Dinge des Lebens, um die Menschen und das Leben im Rheintal. Ob es der alte Schiffer ist, der Gedanken versunken am Rhein steht oder die alte Dame, die nur noch in den Tag lebt, weil die Kinder so weit weg sind – Werner Rüdel beschreibt Menschen, wie die alten Meister Portraits malten. Mit Licht und Schatten, mit groben Zügen und Details, die uns an Menschen denken lassen, die wir kennen. Er beschreibt die einzigartige Landschaft am Rhein, mit Weinbergen, Tälern und Städten. Mit Sonnen auf -und Untergängen im Lauf der Jahreszeiten, mit der Veränderung der kleinen Städte, die mit jedem Stein, den man aus ihren alten Mauern bricht, ihr Gesicht verlieren. Die Hommage an das in Boppard mit einem Standbild verewigte „Schnuggelelsje“ darf dabei nicht fehlen. Werner Rüdel „schreibt“ an einen alten Freund, dass er jetzt endlich heimkommt, „Dad is onser Heimad, do seimir gebor, do hammir onser Herz fier immer un ewich draan verlor.“
Bei so viel Heimat fehlt aber auch der Blick über den Tellerrand nicht, wenn Rüdel von dem Haus und letztendlich von der Welt singt, in der Kinder behütet aufwachsen können, einem Song des bekannten moselfränkischen Liedermachers Manfred Pohlmann.
Nicht nur für Bopparder interessant dürfte auch das Booklet der CD sein, das mit Gemälden von Philip Bösand versehen ist, der schon über 100 Bopparder Häuser porträtiert und die graphische Gestaltung des Covers übernommen hat.
Die musikalische Leitung hat wieder Ulrich Cleves übernommen, der schon die erste CD von Werner Rüdel arrangiert hat. Hier ist ihm nun mit dem Einsatz von Akkordeon, Klavier, Kontrabass und meist akustischen Gitarren ein Wurf gelungen. Die behutsame und dabei trotzdem anspruchsvolle Musik unterstreicht in bestem Sinne die textlichen Aussagen und lässt die Lieder wie aus einem Guss ertönen. (Stefan Nick)

Werner Rüdels CD „Heimwieh“ ist erhältlich für 15.-€ in Boppard bei Blumen Basar Neubauer in der Oberstraße 121, bei Tabak Noll am Marktplatz, im Café & Bistro Sixties in der Rheinallee, der Tourist Information oder unter wernercd@web.de

 

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Sommerwanderung des VVV

Die traditionelle VVV-Sommerwanderung findet am Sonntag, 31. August 2025 statt. Treffpunkt ist um 10.45 Uhr am Bahnhof Boppard. Los geht’s  ab 11.02 Uhr mit der Hunsrückbahn nach Emmelshausen. Dort wandern wir ca. 90 Min. talabwärts und erreichen dann die Baunhöller Mühle, wo wir zum Mittagessen einkehren. Nach einem gemütlichen Beisammensein setzen wir unsere Wanderung fort. Leicht aufwärts führt der Weg nach Emmelshausen zurück. Wiederum mit der Hunsrückbahn gelangen wir ca. um 17.30 Uhr nach Boppard. Auch Partner, Freunde und Bekannte unserer Mitglieder sind herzlich willkommen!

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Sonntag, den 24. August 2025 bei Elfi und Gerhard Neiser; Tel. 06745-309.

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